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Oasis-Konfigurationseigenschaftsdatei

Die Oasis-Konfigurationseigenschaftsdatei (OasisConfig.properties) enthält die Eigenschaftseinstellungen für alle Aspekte von CA Process Automation. Die Datei befindet sich im Ordner "Installationsverzeichnis/server/c2o/.config". Alle Anwender mit Zugriff auf den Speicherort der CA Process Automation-Installation können die Dateien ändern. Ziehen Sie in Erwägung, den Zugriff auf diesen Speicherort zu beschränken. Bestimmte Werte dürfen nicht bearbeitet werden.

Zu den Einstellungen zählen:

USE_DEPRECATED_COMMS_V1

(Nur für Agenten) Bestimmt während des Starts eines Agenten, ob der neue Kommunikationsmodus oder der veraltete Kommunikationsmodus verwendet wird. Dies ist ein boolescher Wert.

Wenn das Kontrollkästchen "Veraltete Kommunikation verwenden" in den Eigenschaften eines Agenten aktiviert ist, dann wird dieser Wert auf "Wahr" festgelegt. CA Process Automation:

Wenn das Kontrollkästchen "Veraltete Kommunikation verwenden" in den Eigenschaften eines Agenten nicht aktiviert ist, dann wird dieser Wert auf "Falsch" festgelegt.

Weitere Informationen finden Sie unter "Festlegen des Agent-Kommunikationsmodus".

DOMAINID

Definiert die eindeutige ID für die Domäne.

Beispiel
ac04f945-f08b-4308-aa9c-c3fd95964f4d
CLUSTERNODEID

Bestimmt einen eindeutigen Knoten in einem Cluster.

Beispiel
8d11558a-3bf7-43d9-b394-4c055229e9ae
KEYSTOREID

Gibt das Kennwort des Schlüsselspeichers an.

Beispiel
ac04f945-f08b-4308-aa9c-c3fd95964f4d
itpam.web.keystorepath

Definiert den Pfad des Schlüsselspeichers, der zum Signieren von JAR-Dateien verwendet wird.

Beispiel
C:/Programme/CA/PAMcert_Java7_Node2/server/c2o/.config/c2okeystore
itpam.web.keystore.password

Definiert das Kennwort des Schlüsselspeichers, der zum Signieren von JAR-Dateien verwendet wird.

Beispiel
aAbBcCDdeEfFgGhHiIjJkKlLmMnNoOpPqQrRsStTuUvVwWxXyYzZLQotQj55Y8dPGRRXkrF4yTyk/IwzTcT0rLY+pWeGrGHaRKnlcXHL3fr7pYIzjVhoGdrnRxSO4Prl70rIxqs3fCGIgFVIAnOzICQ9ct4qXIBIPnxQcgflrF0WDdaIjCS6ubKwe9Wxhn0xjnmctvkLnMC1L74b48yQd9yhWSMAgpLAPLPJiMz/VoIzcFVylqLS44KdM+wH6b6xkqVJECSH1GolBG2QUj/2
itpam.web.keystorealias

Definiert den Aliasnamen des Zertifikats des Schlüsselspeichers, der zum Signieren von JAR-Dateien verwendet wird.

Beispiel
ITPAM
CERTPASSWORD

Definiert das Kennwort, das verwendet wird, um Zugriff auf den Schlüsselspeicher zu steuern, der verwendet wird, um Kennwörter und andere kritische Daten zu verschlüsseln.

Beispiel
aAbBcCDdeEfFgGhHiIjJkKlLmMnNoOpPqQrRsStTuUvVwWxXyYzZXNASLujiOdl6POYm8CwjBTHnFUlbXQLcPqd+xc7oJkPF5X3cq8UHbEYL4iH+01b1EmwHhw9uPXqDABcJqIJ+ECmODDAMn7rytSWqli+oxKp+e5scp1fnHjF1ENCKZNasYy6nF6vPozT9qLmB7DhzuFAvg8Av9J/U4ngYrZ5AMdU1sFP5Ddf3nw==
oasis.database.username

Definiert den Anwendernamen für den Bibliotheksdatenbankserver.

Beispiel
sa
oasis.database.password

Gibt das Kennwort an, das mit dem angegebenen Namen des Bibliotheksdatenbankservers verbunden ist.

Beispiel
aAbBcCDdeEfFgGhHiIjJkKlLmMnNoOpPqQrRsStTuUvVwWxXyYzZSSb28pTxSL4fxuv+8IV8zLz+S6jwleU4mpQTDTM1xmwQ037qmAjDO74Y569W3LIP0vBUEkJ30raf3/RsodMLdL3L51cnz8Gus4mJfGJla7WdTtzx0ts0BuUFPxZ1pOpHOUUljFHn73243Iv7/pXIQe+O8lrHB00XotDicrleXavs+8sXSIPqKyX3gmjy6LUZ
oasis.database.dbhostname

Definiert den Hostnamen des Bibliotheksdatenbankservers.

Beispiel
lodivsa205
oasis.database.dbport

Definiert die Verbindungsportnummer des Bibliotheksdatenbankservers.

Beispiel
1433
oasis.database.connectionurl

Definiert die JDBC-Verbindungs-URL der Bibliotheksdatenbank.

Beispiel
jdbc:sqlserver://lodivsa205:1433;databaseName=
oasis.database.databasetype

Definiert den Typ der Bibliotheksdatenbank.

Beispiel
MSSQLServer2005
oasis.database.dialect

Definiert die anwenderspezifische Dialektklasse der Bibliotheksdatenbank.

Beispiel
com.optinuity.c2o.persistence.MSQLServerDialect
oasis.database.genericdialect

Definiert die Dialektklasse der Bibliotheksdatenbank.

Beispiel
org.hibernate.dialect.SQLServerDialect
oasis.database.driver

Definiert den vollqualifizierten Namen der JBDC-Treiberklasse.

Beispiel
com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerDriver
oasis.database.typemapping

Definiert die Typenzuordnung für die Datenquelle.

Beispiel
MS SQLSERVER2000
oasis.database.exceptionsorter

Definiert eine Klasse, die die Schnittstelle "org.jboss.resource.adapter.jdbc.ExceptionSorter" implementiert. Die Schnittstelle prüft Datenbankausnahmen, um zu bestimmen, ob sie auf einen Verbindungsfehler hinweisen.

Beispiel
org.jboss.resource.adapter.jdbc.vendor.SybaseExceptionSorter
oasis.database.validConnectionChecker

Definiert eine Klasse, die die Schnittstelle "org.jboss.resource.adapter.jdbc.ValidConnectionChecker" implementiert. Die Schnittstelle stellt einen "SQLException isValidConnection(Connection e)"-Modus bereit. Die Anwendung ruft den Modus mit einer Verbindung auf, die vom Pool zurückgegeben wird, um seine Gültigkeit zu testen.

Beispiel
org.jboss.jca.adapters.jdbc.extensions.mssql.MSSQLValidConnectionChecker
oasis.database.datasource.class

Definiert die Datenquellenklasse.

Beispiel
com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerXADataSource
oasis.database.additionalparamurl

Definiert Parameter, die verwendet werden, um die Datenbankverbindung zu erstellen.

Beispiel
responseBuffering=full;SelectMethod=cursor;
oasis.database.lib.dbname

Definiert den Namen der Bibliotheksdatenbank.

Beispiel
pamgacert_cluster_JDK7_rep
oasis.database.queues.dbname

Definiert den Namen der Warteschlangendatenbank.

Beispiel
pamgacert_cluster_JDK7_run
oasis.reporting.database.databasetype

Definiert den Typ von Berichtsdatenbank.

Beispiel
MSSQLServer2005
oasis.reporting.database.username

Definiert den Anwendernamen für den Berichtsdatenbankserver.

Beispiel
sa
oasis.reporting.database.password

Definiert das Kennwort, das mit dem angegebenen Anwender für den Berichtsdatenbankserver verknüpft ist.

Beispiel
aAbBcCDdeEfFgGhHiIjJkKlLmMnNoOpPqQrRsStTuUvVwWxXyYzZoIzz9oH5OU4XRkOaeLblNqEYDsaXNGiMg9LSy2P7gsVLG0ea32nBlUIvXgEXhiKfGzIbCmYFgYoFg0sVBlnY/k1sAeZ21z20sw5Yr9HC2B3+IRoyy5LXCmByMUMc7Ywq/BocPnw4e1DBDDfGqCQL/6ciK4CT1C7hU/V3Y4Ktrc9IsPK1aXeNRM1qvpVwBAtG
oasis.reporting.database.dbhostname

Definiert den Hostnamen des Berichtsdatenbankservers.

Beispiel
lodivsa205
oasis.reporting.database.dbport

Definiert die Verbindungsportnummer des Berichtsdatenbankservers.

Beispiel
1433
oasis.reporting.database.genericdialect

Definiert die Dialektklasse der Berichtsdatenbank.

Beispiel
org.hibernate.dialect.SQLServerDialect
oasis.reporting.database.driver

Definiert den vollqualifizierten Namen der JBDC-Treiberklasse.

Beispiel
com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerDriver
oasis.reporting.database.typemapping

Definiert die Typenzuordnung für die Datenquelle.

Beispiel
MS SQLSERVER2000
oasis.reporting.database.dialect

Definiert die anwenderspezifische Dialektklasse der Berichtsdatenbank.

Beispiel
org.jboss.resource.adapter.jdbc.vendor.SybaseExceptionSorter
oasis.reporting.database.ValidConnectionQuery

Definiert eine SQL-Anweisung, auf einer Verbindung ausgeführt zu werden, bevor sie vom Pool zurückgegeben wird, um seine Gültigkeit zum Testen veralteter Poolverbindungen sicherzustellen. Beispiel: select count(*) from x.

Beispiel
select 1
oasis.reporting.database.connectionurl

Definiert die JDBC-Verbindungs-URL der Berichtsdatenbank.

Beispiel
jdbc:sqlserver://lodivsa205:1433;databaseName=
oasis.reporting.database.additionalparamurl

Definiert die zusätzlichen zu verwendenden Parameter für das Erstellen der Datenbankverbindung.

Beispiel
;responseBuffering=full;SelectMethod=cursor;
FIPS_COMPLIANT

Gibt an, ob der CA Process Automation-Server FIPS-kompatibel ist.

Beispiel
true
oasis.reporting.database.dbname

Definiert den Namen der Berichtsdatenbank.

Beispiel
pamgacert_cluster_JDK7_rpt
oasis.runtime.database.dbtype

Definiert den Laufzeitdatenbanktyp.

Beispiel
MSSQLServer2005
oasis.runtime.database.username

Definiert den Anwendernamen für den Laufzeitdatenbankserver.

Beispiel
sa
oasis.runtime.database.password

Definiert das Kennwort, das mit dem angegebenen Anwender für den Laufzeitdatenbankserver verknüpft ist.

Beispiel
aAbBcCDdeEfFgGhHiIjJkKlLmMnNoOpPqQrRsStTuUvVwWxXyYzZSOIjQ79jp66tm5E7ZYxLV2yqtVV54HRVs+xvNksG7p1pzTZOoOXahwS0XOcVoMl8MznkgQgVOllCIU/YBx6lT3ZAxnzOMY2xBQnIp5xTxw0Dv5eqqTvpOnm6P2vPOS1RzYGA6GRt3VdASiTZwZs/BkIX/sY+6C52V/x5Eg7l4hff6/6gS6wvRHdJG/sXU6D6
oasis.rntime.database.dbhostname

Definiert den Hostnamen des Laufzeitdatenbankservers.

Beispiel
lodivsa205
oasis.runtime.database.port

Definiert die Verbindungsportnummer des Laufzeitdatenbankservers.

Beispiel
1433
oasis.runtime.database.dialect

Definiert die anwenderspezifische Dialektklasse der Laufzeitdatenbank.

Beispiel
com.optinuity.c2o.persistence.MSQLServerDialect
oasis.runtime.database.genericdialect

Definiert die Dialektklasse der Laufzeitdatenbank.

Beispiel
org.hibernate.dialect.SQLServerDialect
oasis.runtime.database.driver

Definiert den vollqualifizierten Namen der JBDC-Treiberklasse.

Beispiel
com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerDriver
oasis.runtime.database.typemapping

Definiert die Typenzuordnung für die Datenquelle.

Beispiel
MS SQLSERVER2000
oasis.runtime.database.exceptionsorter

Definiert eine Klasse, die die Schnittstelle "org.jboss.resource.adapter.jdbc.ExceptionSorter" implementiert, um Datenbankausnahmen zu prüfen und um zu bestimmen, ob die Ausnahme einen Verbindungsfehler anzeigt.

Beispiel
org.jboss.resource.adapter.jdbc.vendor.SybaseExceptionSorter
oasis.runtime.database.ValidConnectionQuery

Definiert eine SQL-Anweisung, auf einer Verbindung ausgeführt zu werden, bevor sie vom Pool zurückgegeben wird, um seine Gültigkeit zum Testen veralteter Poolverbindungen sicherzustellen. Beispiel: select count(*) from x.

Beispiel
select 1
oasis.runtime.database.validConnectionChecker

Definiert eine Klasse, die die Schnittstelle "org.jboss.resource.adapter.jdbc.ValidConnectionChecker" implementiert, um eine SQLException isValidConnection(Connection e)-Methode bereitzustellen. Eine vom Pool zurückgegebene Verbindung ruft diese Methode auf, um ihre Gültigkeit zu testen.

Beispiel
org.jboss.jca.adapters.jdbc.extensions.mssql.MSSQLValidConnectionChecker
oasis.runtime.database.datasource.class

Definiert die Datenquellenklasse.

Beispiel
com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerXADataSource
oasis.runtime.properties.table.create.stmt

Definiert die zu verwendende SQL-Anweisung, um die Eigenschaftstabelle zu erstellen, sofern sie nicht vorhanden ist. Diese Anweisung soll vom Anwender nicht geändert werden, da die Anwendung den richtigen Wert für die relevante Datenbank standardmäßig konfiguriert.

Beispiel

create table properties (propkey varchar(255) NOT NULL,propvalue NVARCHAR(MAX),PRIMARY KEY (propkey))
oasis.runtime.database.connectionurl

Definiert die JDBC-Verbindungs-URL der Laufzeitdatenbank.

Beispiel
jdbc:sqlserver://lodivsa205:1433;databaseName=
oasis.runtime.database.additionalparamurl

Definiert die zusätzlichen Parameter, die verwendet werden, um die Datenbankverbindung zu erstellen.

Beispiel
;responseBuffering=full;SelectMethod=cursor;
oasis.runtime.database.driver.name

Definiert den Treibernamen der Laufzeitdatenbank.

Beispiel
com.microsoft.sqlserver.jdbc.SQLServerDriver (für eine MSSQL-Datenbank) 
oasis.runtime.database.dbname

Definiert den Namen der Laufzeitdatenbank.

Beispiel
pamgacert_cluster_JDK7_run
oasis.security.server.type

Definiert den Sicherheitsservertyp, der für die Authentifizierung und Autorisierung verwendet wird.

Beispiel
EEM
oasis.policy.type

Definiert den Anmeldungsrichtlinientyp.

Beispiel
EEM
certificatefolderFullpath

Definiert den Pfad des Ordners, der das Sicherheitszertifikat enthält. Der Pfad ist relativ zum c2o-Ordner.

Beispiel
Installationsverzeichnis/server/c2o/.c2orepository/public/certification/
oasis.eem.backend.server.location

Definiert den Hostnamen des Computers, der den EEM-Sicherheitsserver hostet.

Beispiel
lodivsa205
oasis.eem.application.name

Definiert den Anwendungsnamen auf dem EEM-Server, auf dem die Richtlinien für die aktuelle CA Process Automation-Instanz definiert werden.

Beispiel
pamgacert_cluster_JDK7
isFipsMode

Gibt an, ob der EEM-Server im FIPS-Modus ausgeführt wird.

Beispiel
false
oasis.eem.certificate.path

Definiert den Namen des Sicherheitszertifikats.

Beispiel
PAM.p12
eiamCertKeyPath

Definiert den Namen der Sicherheitszertifikatsschlüsseldatei, die für die Authentifizierung verwendet wird. Diese Eigenschaft ist nur verfügbar, wenn isFipsMode=true vorliegt.

Beispiel
PAM.key
oasis.eem.certificate.password

Definiert das Kennwort, das mit dem EEM-Sicherheitszertifikat verbunden ist. Diese Eigenschaft ist nur verfügbar, wenn isFipsMode=false vorliegt.

Beispiel
aAbBcCDdeEfFgGhHiIjJkKlLmMnNoOpPqQrRsStTuUvVwWxXyYzZdD65vFTVmbn8aaZxjot9QCUIfPEey1H8/KGtNShgrronJk0rMtqliDMrNo2VE+xoAUDcfmT9IPCQsAe497w1xUBkHg8PbZNjWVkPpFYw496eFiwiq7AoyB8WCoUrx8wVnkMjoGs1BqDND+kjHcnUt9HLljYgxatT7Q2FpbTA7+Qag0W9gSv2oH4iBsUjVs22
ntlm.enabled

Gibt an, ob die NTLM-Authentifizierung aktiviert ist. Wenn Sie diesen Port ändern, entfernen Sie den .c2o-Ordner, sofern er vorhanden ist, im Ordner ${Installation Dir}/server/c2o/.system.

oasis.jxta.port

Definiert den für Kommunikation mit anderen Koordinationsrechnern oder Agenten zu verwendenden Port.

Beispiel
7001
oasis.jxta.host

Definiert den Hostnamen des Computers, der für Kommunikation mit dem Koordinationsrechner oder Agenten verwendet wird.

Beispiel
name03-I40136.ca.com
oasis.local.hostname

Gibt den Hostnamen des Computers an, auf dem CA Process Automation installiert ist.

Beispiel
name03-I40136.ca.com
oasis.server.isCluster

Gibt an, ob diese CA Process Automation-Instanz geclustert ist.

Beispiel
true
loadbalancer.worker.node

Definiert den Namen dieses Knotens im Cluster. Diese Eigenschaft ist nur verfügbar, wenn sie ein Teil des Clusters ist.

Beispiel
node2
oasis.snmptrigger.service.port

Definiert den lauschenden Port für SNMP-Auslöser.

Beispiel
162
oasis.transport.secure

Gibt an, ob die Kommunikation sicher ist.

Beispiel
true
AcceptAllSSLCertificates

Gibt an, ob alle Zertifikate in der sicheren Kommunikation akzeptiert werden sollen.

Beispiel
true
oasis.reject.unnecessary.approval

Gibt an, ob ein nicht für die Genehmigung konfiguriertes Interaktionsformular abgelehnt werden sollte.

Beispiel
true
managementconsole.timeout

Definiert die Zeitüberschreitung (in Minuten) für CA Process Automation. Die Zeitüberschreitung ist das Intervall, in dem sich CA Process Automation im Leerlauf befinden kann, nachdem die Sitzung abläuft.

Beispiel
30
eem.connection.retries

Definiert die Anzahl von Wiederholungen für die Authentifizierung, wenn der Sicherheitsserver EEM ist.

Beispiel
3
SSL_PROTOCOL

Definiert den SSL-Protokoll-Typ. Ist die IBM Corporation der Java-Anbieter, wird das SSL-Protokoll verwendet. Ansonsten wird TLS verwendet.

Beispiel
TLS
X509_ALGORITHM

Definiert den Algorithmus, der für SSL-Zertifikate verwendet wird. Ist die IBM Corporation der Java-Anbieter, lautet der verwendete Algorithmus IbmX509. Ansonsten wird SunX509 verwendet.

Beispiel
SunX509
oasis.publisher.name

Definiert den Namen, unter dem diese CA Process Automation-Instanz lizenziert wird.

Beispiel
CA
jboss.partition.udpgroup

Definiert die Multicast-Adresse für diesen Clusterknoten.

Beispiel
228.1.46.192
jboss.rmi.port

Definiert den Port des RMI-Namensgebungsdiensts.

Beispiel
1098
jboss.jndi.port

Definiert den lauschenden Port für den Bootstrap-JNP-Dienst (JNDI-Anbieter).

Beispiel
1099
jboss.rmi.classloader.webservice.port

Definiert den Port, der für den einfachen HTTP-Dienst verwendet wird, der Anforderungen für Klassen, für das dynamische Laden von RMI-Klassen und "org.jboss.web.WebService" unterstützt.

Beispiel
8083
jboss.rmi.object.port

Definiert den RMI-Server-Socket-Abhörport, zu dem RMI-Clients eine Verbindung herstellen, wenn sie über eine Proxy-Schnittstelle kommunizieren.

Beispiel
4444
jboss.pooledinvoker.serverbind.port

Definiert den in einem Pool zusammengefassten Port der aufrufenden Serverbindung.

Beispiel
4445
remoting.transport.connector.port

Definiert den Port der Remote-Serverbindung.

Beispiel
4448
jboss.ha.jndi.port

Definiert den Port, auf dem der HA-JNDI-Stub verfügbar gemacht wird.

Beispiel
1100
jboss.ha.jndi.rmi.port

Definiert den RMI-Port, den der HA-JNDI-Service verwendet, wenn eine Verbindung besteht.

Beispiel
1101
jboss.ha.rmi.object.port

Definiert den RMI-Objektport, den JRMPInvokerHA verwendet.

Beispiel
4447
jboss.ha.pooledinvoker.serverbind.port

Definiert den in einem Pool zusammengefassten Port der aufrufenden HA-Serverbindung.

Beispiel
4446
jboss.mcast.jndi.autodiscovery.port

Definiert den Multicast-Gruppenport, der für die JNDI-AutoErmittlung verwendet wird. Dieser Port wird in "cluster-service.xml" und "hajndi-jms-ds.xml in deploy/jms" definiert.

Beispiel
1102
jboss.mcast.ha.partition.port

Definiert den Multicast-UDP-Port für HAPartition. Dieser Port wird in "cluster-service.xml" und "jmx-console.war/WEB-INF/web.xml" definiert.

Beispiel
45566
jboss.mcast.http.sessionreplication.port

Definiert den Multicast-UDP-Port für die HttpSession-Replikation. Dieser Port wird in "tc5-cluster-service.xml" definiert.

Beispiel
45567
tomcat.connector.http.port

Definiert den Port für die Connector-Komponente, die das HTTP/1.1-Protokoll unterstützt. Durch diese Eigenschaft kann Catalina als ein eigenständiger Webserver fungieren, und zwar zusätzlich zu seiner Fähigkeit, Servlets und JSP-Seiten auszuführen. Der Port wird auch in "jboss-ws4ee.sar/META-INF/jboss-service.xml for Axis SService" konfiguriert.

Beispiel
8080
tomcat.connector.ajp.port

Definiert den Port für die Connector-Komponente, die mit einem Webconnector über das AJP-Protokoll kommuniziert.

Beispiel
8009
tomcat.secure.port

Definiert den sicheren Port, den der SSL-Connector verwendet. Dieser Port wird nicht verwendet. Dieser Port ist der gleiche Port, der wie folgt konfiguriert wird:

Der Port wird nur verwendet, wenn der SSL-Connector aktiviert ist.

Beispiel
8443
jboss.uil.serverbind.port

Definiert den Port, mit dem Unified Invocation Layer-Service-Clients (UIL) eine Verbindung herstellen, wenn sie eine Verbindung mit dem JBossMQ-Server herstellen.

Beispiel
8093
oasis.protection.level

Gibt die CA Process Automation-Schutzebene an. Im sicheren Modus wird die Schutzebene auf CONFIDENTIAL festgelegt, ansonsten ist sie auf NONE festgelegt.

Werte: NONE, INTEGRAL oder CONFIDENTIAL.

itpam.initialperiodicheartbeatfrequency

Definiert die anfängliche Heartbeat-Frequenz (in Minuten).

Beispiel
2
system.encoding

Definiert die Verschlüsselung dieses Systems.

Beispiel
Cp1252
eem.max.search.size

Definiert die Höchstanzahl von Datensätzen, um gleichzeitig in EEM zu suchen.

Beispiel
10000
jboss.remoting.transport.Connector.port

Definiert einen JBoss-bezogenen Port.

Beispiel
3873
OAPort

Definiert einen JBoss-bezogenen Port.

Beispiel
3528
OASSLPort

Definiert einen JBoss-bezogenen Port.

Beispiel
3529
scripts.tmpDir

Definiert den Wert des temporären Verzeichnisses, das Skripts ausführt.

Beispiel:
C:/Users/ADMINI~1/AppData/Local/Temp/2
oasis.powershell.setexecutionpolicy

Gibt an, ob der Anwender eine Option zum Ändern der PowerShell-Ausführungsrichtlinie während der Installation ausgewählt hat.

Beispiel
false
oasis.powershell.path

Definiert den PowerShell-Pfad auf dem Hostcomputer.

Beispiel
C:/Windows/System32/WindowsPowerShell/v1.0
override.jvm.tmpdir

Gibt an, ob die Systemvariable java.io.tmpdir überschrieben werden soll. Mit dem Standardwert (true) kann der Server die Systemvariable zu c2oHome/tmp referenzieren. Legen Sie diese Eigenschaft auf false fest, wenn der Server die Systemvariable nicht zu c2oHome/tmp referenzieren soll.

Beispiel
true
jboss.default.jgroups.stack

Definiert den standardmäßigen Stapeltyp, der von JGroups für die Verwendung festgelegt wird, damit die Anwendung weiterhin ausgeführt wird.

Beispiel
tcp
jboss.jgroups.tcp.tcp_port

Definiert den TCP-Port für TCP-basiertes Clustering in JBoss.

Beispiel
7600
jboss.jgroups.tcp_sync.tcp_port

Definiert den TCP-Synchronisationsport für TCP-basiertes Clustering in JBoss.

Beispiel
7650
jboss.messaging.datachanneltcpport

Definiert den TCP-basierten Messaging-Datachannel-Port.

Beispiel
7900
jboss.messaging.controlchanneltcpport

Definiert den TCP-basierten Messaging-Control-Channel-Port.

Beispiel
7901
jts.default.tx.reaper.timeout

Definiert eine nichtnegative Ganzzahl, die der JBossTS benötigt.

Beispiel
120000
jboss.transaction.timeout

Definiert die Zeit, wann der Reaper nach einer Zeitüberschreitung eine Zeitüberschreitung für fortlaufenden Transaktionen beginnt. Der JBoss erfordert diese Eigenschaft.

Beispiel
300
jboss.service.binding.port

Definiert die Datei "Ref deploy/messaging/remoting-bisocket-service.xml". JBoss Messaging erfordert diese Eigenschaft.

Beispiel
4457
jboss.remoting.port

Definiert die Datei "Ref deploy/jmx-remoting.sar". JBoss Remoting erfordert diese Eigenschaft.

Beispiel
1090
jboss.jbm2.port

Definiert den Kommunikationstransport zu JBoss Messaging. JBoss Messaging 2 Netty erfordert diese Eigenschaft.

Beispiel
5445
jboss.hbm2.netty.ssl.port

Die JBoss. SSL-Version von Netty erfordert diese Eigenschaft.

Beispiel
5446
jboss.tx.recovery.manager.port

Definiert die Datei "Ref deploy/transaction-jboss-beans.xml". Der JBossTS Recovery Manager erfordert diese Eigenschaft.

Beispiel
4712
jboss.tx.status.manager

Definiert die Datei "Ref deploy/transaction-jboss-beans.xml". Der JBossTS Transaction Status Manager erfordert diese Eigenschaft.

Beispiel
4713
jboss.tx.manager.sock.pid.port

Definiert die Datei "Ref deploy/transaction-jboss-beans.xml". Der JBossTS erfordert diese Eigenschaft.

Beispiel
4714
ucf.payload.file

Definiert den Namen der Datei, die die Catalyst-Container-Nutzdaten enthält.

Beispiel
catalyst.installer.payload.zip
catalyst.container.name

Definiert den Namen des Catalyst-Containers.

Beispiel
node0
ucf.connector.enabled

Gibt an, ob Catalyst Process Automation Services aktiviert ist.

Beispiel
false
ucf.payload.override

Gibt an, ob die Nutzdaten überschrieben werden sollen (wenn die Nutzdaten vorhanden sind).

Beispiel
false
ucf.pax.web.http.port

Definiert den /container/etc/org.ops4j.pax.web.cfg-Port.

Beispiel
8181
ucf.bus.hostname

Definiert den Catalyst-Bus-Hostnamen in registry/topology/physical/node0/catalyst-bus/bus.properties.

Beispiel
localhost
ucf.bus.port

Definiert den Catalyst-Bus-Port in /registry/topology/physical/node0/catalyst-bus/bus.properties.

Beispiel
61616
ucf.bus.http.port

Definiert den Catalyst-Bus-HTTP-Port in /registry/topology/physical/node0/catalyst-bus/bus.properties.

Beispiel
61617
ucf.max.archive.query.results

Definiert die größtmöglichen Archivabfrageergebnisse.

Beispiel
30
use.catalyst.claims.credentials

Gibt an, ob die Catalyst-Ansprüche für die Anmeldeinformationen verwenden werden sollen.

Beispiel
false
org.apache.commons.logging.Log

Definiert eine Factory-Klasse für die Instanziierung von Protokollierungen für die Commons Logging.

Beispiel
org.apache.commons.logging.impl.Log4JLogger
org.apache.commons.logging.LogFactory

Definiert eine Factory-Klasse für die Instanziierung von Protokollierungen für die Commons Logging.

Beispiel
org.apache.commons.logging.impl.Log4jFactory
eem.cache.timeout

Dieser vom Anwender hinzugefügte Parameter definiert das maximale Alter des Zwischenspeichers (in Sekunden), während dessen Anwender-Anmeldeinformationen mit den zugeordneten Berechtigungen im Speicher aufbewahrt werden. Wenn dieser Wert auf Null gesetzt wird, wird der CA Process Automation-Autorisierungszwischenspeicher ausgeschaltet, und CA Process Automation sendet jedes Mal, wenn Anwenderberechtigungen benötigt werden, eine Anfrage an CA EEM. Wenn dieser Parameter fehlt, verwendet CA Process Automation 30 Sekunden als Aktualisierungsrate für den sekundären Zwischenspeicher.

Hinweis: Details über die beiden CA EEM-Zwischenspeicher finden Sie unter Steuern der Aktualisierungsrate von Zwischenspeichern mit CA EEM-Aktualisierungen.

Beispiel

30

mail.attachment.buffer.size

Ermöglicht es Ihnen, eine E-Mail mit einer spezifischen Puffergröße herunterzuladen.

Die Maßeinheit ist K. Eine Eingabe von 256 wird von CA Process Automation als 256 K definiert.

Beispiel

mail.attachment.buffer.size=256

mail.imap.fetchsize

Diese Eigenschaft gilt spezifisch für das IMAP-Protokoll und wird für CA Process Automation nicht eingeführt. Diese Eigenschaft ermöglicht es Ihnen, große E-Mail-Anhänge schneller herunterzuladen.

Geben Sie diese Eigenschaft in Byte an.

Beispiel

Um 800 K anzugeben, multiplizieren Sie 800 x 1024.

mail.imap.fetchsize=819200