Wenn beispielsweise auf einem Linux-Scalability-Server Kerneltreiber aktualisiert werden sollen, ist ein Neustart erforderlich. Da diese Arten von Managern nur gelegentlich neu gestartet werden, müssen Sie die Ausführung von Jobs planen, während der Computer heruntergefahren wird.
Wenn Sie das Kontrollkästchen Beim Herunterfahren ausführen (nur UNIX) auf der Registerkarte "Jobeigenschaften", "Prozeduroptionen" aktivieren, wird ein Jobtyp erstellt, der auf dem Zielcomputer zurückgestellt wird, bis das System heruntergefahren wurde.
Ist das Kontrollkästchen aktiviert, wird das Feld "Jobs werden vom Scalability-Server ausgelöst" automatisch abgeblendet, da sich diese beiden Optionen gegenseitig ausschließen.
Das Kontrollkästchen wird standardmäßig aktiviert, wenn das Kontrollkästchen Beim Herunterfahren ausführen (nur UNIX) auf der Registerkarte "Optionen" der für den Job verwendeten Prozedur aktiviert ist.
Hinweis: Aktivieren Sie die Option nicht für die Jobs, die auf Nicht-UNIX-Computer abzielen. Ansonsten wird der Job nie ausgeführt, und das Zeitlimit wird überschritten.
Jobs für die Ausführung beim Herunterfahren dürfen nicht mit Standardjobs in demselben Container verbunden werden, da dadurch alle Jobs im Container verschoben werden.
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