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Erstellen von benutzerdefinierten Intellisigs

Als Entwickler können Sie benutzerdefinierte Intellisigs für jede von Ihnen verwendete Software erstellen, für die kein Intellisig von CA verfügbar ist.

Erstellen von benutzerdefinierten Intellisigs

Planen Ihres Intellisigs

Intellisig-Design-Überlegungen

Eine Best Practice für das Intellisig-Verhalten ist unten gegeben, mithilfe drei unterschiedlicher Produkte: Microsoft Windows, Microsoft Office und Microsoft SQL Server.

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Benennen von Produkten

Überprüfen Sie, dass das Produkt der lizenzfähigen Entität entspricht. Die Best Practice für das Benennen ist wie folgt (optional in eckigen Klammern):

Beispiel:

Geben Sie die folgenden optionalen Eigenschaften an, falls verfügbar, um sie in dedizierte Spalten in der Datenbank einzufügen: VersionNumber, Language, Bitness, Architecture, Manufacturer, Category und Description.

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Benennen von Versionen

Überprüfen Sie, dass die Version soviel Informationen zur gefundenen Software wie möglich erfasst und dass sie mit einem Produkt verbunden ist. Die Best Practice für das Benennen ist wie folgt (optional in eckigen Klammern):

Beispiel:

Geben Sie die folgenden optionalen Eigenschaften an, falls verfügbar, um sie in dedizierte Spalten in der Datenbank einzufügen: VersionNumber, Language, Bitness, Architecture, Manufacturer, Category und Description.

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Benennen von Instanzen einer Version

Die Versionsinstanz ist der eigentliche Erkennungsdatensatz, der eine Version mit einem Computer verbindet und Teil des Softwareinventars ist. Ein Computer kann mehrere Instanzen der gleichen installierten Version enthalten. Eine Installation kann zusätzliche Eigenschaften haben, die speziell für die Instanz gelten.

Beispiel:

Geben Sie die folgenden optionalen Eigenschaften an, falls verfügbar, um sie in dedizierte Spalten in der Datenbank einzufügen: Label, InstallPath, SerialNumber, ProductGUID, LastAccessed, Origin, TrustLevel und CustomData.

Die CustomData-Eigenschaft wird verwendet, um instanzspezifische Informationen zu erfassen, die sich auf Lizenzierung auswirken. Die Größe ist auf 255 Zeichen beschränkt. Diese Eigenschaft kann Informationen zur Anzahl von Prozessoren, Kernen oder Threads und Speicher enthalten. Client Automation verwendet die gesammelten benutzerdefinierten Daten nicht, aber sie können in vor Ort entwickelten Lösungen verwendet werden.

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Benennen von Patches

Überprüfen Sie, dass der Patch soviel Informationen zur gefundenen Software wie möglich erfasst und dass er mit einer Version verbunden ist. Die Patches, die durch die Verwendung von Intellisigs erkannt werden, werden nicht vom DSM Patch Manager verwendet.

Beispiel:

Name: "KB971033 x64 en-us"
Versionsbezeichnung: ""

Geben Sie die folgenden optionalen Eigenschaften an, falls verfügbar, um sie in dedizierte Spalten in der Datenbank einzufügen:

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Benennen von Instanzen eines Patch

Die Patchinstanz ist der eigentliche Erkennungsdatensatz, der einen Patch mit einem Computer verbindet und Teil des Softwareinventars ist. Ein Computer kann mehrere Instanzen der gleichen installierten Version enthalten. Jede dieser Versionsinstanzen kann den Patch installiert haben oder auch nicht. Erstellen Sie deswegen für jede Versionsinstanz eine Patchinstanz. Ein Patch kann zusätzliche Eigenschaften haben, die speziell für die Instanz gelten.

Geben Sie die folgenden optionalen Eigenschaften an, falls verfügbar, um sie in dedizierte Spalten in der Datenbank einzufügen: Label, InstallPath, SerialNumber, ProductGUID, LastAccessed, Origin, TrustLevel und CustomData.

Beispiel:

Instanz KB971033 x64 en-us:

Origin=Forward Inc
TrustLevel=5

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