In diesem Szenario wird beschrieben, wie ein Administrator eine benutzerdefinierte Software-Signatur erstellt. Eine Software-Signatur-Definition wird beim Identifizieren einer Softwareanwendung mit Attributen verwendet, z. B. den Dateinamen der Hauptprogrammdatei, andere dazugehörende Dateien, den Größenbereich, Versionsbereich sowie das Erstellungs- und Änderungsdatum der Software. Sie können eine benutzerdefinierte Signatur erstellen, wenn für eine Software keine vordefinierte Signatur verfügbar ist, zum Beispiel für eine Software, die nur von Ihrem Unternehmen verwendet wird.
Mit dieser Funktion können Sie Softwaredefinitionen für ein Produkt, eine Version, einen Patch, eine Suite, eine Suite-Komponente oder ein Image der virtuellen Anwendung erstellen. Sie können auch neue Softwarereleases und Patches zu einem vorhandenen Produkt hinzufügen. Folgendes Diagramm veranschaulicht den Erstellungsprozess von benutzerdefinierten Software-Signaturen:

Dieses Kapitel enthält folgende Themen:
Funktionsweise der Signaturtypen
Erstellen von Suites, Versionen oder Patches
Organisieren von Softwaredefinitionen nach Kategorien
Überprüfen von benutzerdefinierten Signaturdefinitionen
XML-Referenzinformationen der Software-Signatur
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