Vorheriges Thema: Operator "Skript ausführen"Nächstes Thema: PowerShell-Ausführungsrichtlinie


Eingabeparameter

Skript-Erweiterung

Gibt für Windows die Erweiterung an, die den Typ des Skripts kennzeichnet. Wählen Sie eine Option aus der Drop-down-Liste aus oder geben Sie eine Erweiterung ein.

Inline-Skript

Gibt ein Unterskript für das auszuführende Skript an. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Durchsuchen (...)" zum Öffnen des Editors, um das auszuführende Skript einzugeben.

UNIX

Das Skript muss ein Skript sein, das den UNIX-Protokollen entsprechend ausgeführt werden kann. Die erste Zeile des Skripts muss den vollständigen Pfad der Shell angeben, die verwendet wird, um das Skript zu interpretieren (beispielsweise #!/bin/sh).

Windows

Das Skript muss ein Skript sein, das entsprechend der im Feld "Skript-Erweiterung" angegebenen Windows-Erweiterung ausgeführt werden kann.

Hinweis: Weitere Informationen über die Verwendung des CA Process Automation Code-Editors finden Sie im Handbuch für Inhaltsdesign.

Profil
UNIX

Gibt ein Hostsystemprofil an, das als Quelle verwendet wird, um Teile des Verarbeitungskontextes für das Skript zu definieren (zum Beispiel /home/username/appli_1_profile).

Wenn Sie kein Profil angeben, verwendet das Produkt das in den Eigenschaftseinstellungen der Kategorie "Befehlsausführung" angegebene Profil. Das Produkt verwendet die Anwenderdatei, die den Prozess ausführt, wenn die Eigenschaftseinstellungen der Kategorie "Befehlsausführung" kein Profil angeben.

Windows

Gibt den Pfad zu einer Batch-Datei (.bat) in Windows an, in der Umgebungsvariablen festgelegt werden, die im Prozess verwendet werden sollen. Die Definitionen der Umgebungsvariablen in der Batch-Datei haben folgendes Format:

SET SOME_ENV_VAR=/tmp/PAM.exe
SET ANOTHER_ENV_VAR=/tmp/aaaa

Die Variableneinstellungen, die in der hier angegebenen Batch-Datei definiert sind, gibt es zusätzlich zu allen Einstellungen, die für das Anwenderprofil definiert sind, mit dem der Prozess ausgeführt wird. Wenn diese Option keine Datei angibt, verwendet der Operator die Einstellungen, die der Wert des Shell-Profilparameters der Kategorie "Befehlsausführung" definiert.

Arbeitsverzeichnis
UNIX

Gibt das Arbeitsverzeichnis für den Operator an (zum Beispiel, /home/user1). Normalerweise ist das Arbeitsverzeichnis der Ordner, der die Programmdatei oder zugehörige Dateien enthält, die das Programm benötigt. Das Produkt sucht in diesem Verzeichnis nach Dateien, die ohne konkrete Pfade angegeben werden.

Wenn Sie kein Arbeitsverzeichnis angeben, wird standardmäßig das Startverzeichnis des Anwenderkontos verwendet, unter dem das Skript ausgeführt wird.

Windows

Gibt das Arbeitsverzeichnis für den Operator an. Normalerweise ist das Arbeitsverzeichnis der Ordner, der die Skriptdatei oder zugehörige Dateien enthält, die das Skript benötigt.

Wenn Sie kein Arbeitsverzeichnis angeben, wird standardmäßig das Arbeitsverzeichnis des Anwenderkontos verwendet, unter dem das Skript ausgeführt wird.

Anwender-ID

Gibt den Anwendernamen an, unter dem das Skript ausgeführt werden soll. Der Ausdruck muss Ausführungsberechtigungen auf der Datei haben (zum Beispiel Process.Appli_1.User). Wenn Sie das Feld "Anwender-ID" leer lassen, wird standardmäßig der Anwender angegeben, den die Konfiguration der Kategorie "Befehlsausführung" angibt.

Normalerweise werden Anwendernamen (und zugehörige Kennwörter) in benannten Datensatzvariablen gespeichert, sodass sie zentral aktualisiert werden können, ohne dass Prozesswerte geändert werden müssen.

Kennwort

Gibt das aktuelle Kennwort an, das mit der angegebenen Anwender-ID verbunden ist. Zum Beispiel wird im folgenden Ausdruck das Kennwort auf den Wert der Prozessvariablen "Password" festgelegt:

Process.Password

Das Produkt prüft normalerweise das Kennwort in Hinblick auf die Systeminformationen. Allerdings können Administratoren für Fälle, in denen nicht standardmäßige Sicherheitsmechanismen auf dem Zielhost definiert sind, diese Überprüfung deaktivieren.

Da Sie das Kennwort als Ausdruck angeben, muss der Text, den Sie eingeben, sichtbar sein. Vermeiden Sie daher Literalzeichenfolgen, und verweisen Sie stattdessen auf Datensatzvariablen für Kennwörter.

Parameter

Legt Parameter für das Programm fest, wie im folgenden Beispiel:

/tmp/input_file
/tmp/output_file

Die Parameter werden in der Reihenfolge an den Prozess übergeben, in der sie aufgelistet sind.

Die Programmparameter werden bei Inbetriebnahme einzeln an das Programm übergeben (das heißt, sie werden nicht mit Leerzeichen miteinander verbunden). Zum Beispiel gibt die Eingabe des folgenden Ausdrucks in einer Zeile den einzelnen Parameter “P1P2” zurück:

P1 + P2

Wenn folgende Ausdrücke in zwei Zeilen eingegeben werden, werden zwei Parameter zurückgegeben: "P1" und "P2":

"P1"
"P2"
Standardmäßige Ausgangsdatei

Zeigt die Standardausgabendatei für das Skript an. Wenn Sie nicht den vollständigen Pfad angeben, definiert der Parameterwert des Arbeitsverzeichnisses das Stammverzeichnis für den Pfad (zum Beispiel /tmp/trace.log).

Die Befehlsausführungskategorie leitet den stdout-Datenstrom aus dem Prozess in die angegebene Datei. Sie können sowohl für die standardmäßige Fehler- als auch die standardmäßige Ausgabedatei dieselbe Datei angeben. Allerdings hält sich das Produkt für die unterschiedlichen Ausgabearten an keine relative Reihenfolge.

Standardmäßige Fehlerdatei

Zeigt die Standardfehlerdatei für das Skript an. Wenn Sie nicht den vollständigen Pfad angeben, definiert der Parameterwert des Arbeitsverzeichnisses das Stammverzeichnis für den Pfad (zum Beispiel /tmp/trace.err).

Die Befehlsausführungskategorie leitet den stderr-Datenstrom aus dem Prozess in die angegebene Datei. Sie können sowohl für die standardmäßige Fehler- als auch die standardmäßige Ausgabedatei dieselbe Datei angeben. Allerdings hält sich das Produkt für die unterschiedlichen Ausgabearten an keine relative Reihenfolge.

Ausgabe in Protokolle eintragen

Protokolle verarbeiten Ausgaben in die globalen Protokolldateien.

Ausgabe in Datensatzvariable eintragen

Kopiert die Ausgabe eines Betriebsablaufs (stdout und stderr) in die Variable "Operatordatensatz" (zum Beispiel "scriptOutput").

Für Standardausgabe verwendete Protokolldatei abschneiden

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit das Produkt eine vorhandene Protokolldatei ersetzt, die den selben Namen hat, wenn sie eine neue Ausgabe schreibt.

Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, ersetzt das Produkt eine vorhandene Datei, selbst wenn die folgenden Elemente zutreffen:

Wenn das Kontrollkästchen deaktiviert ist, hängt das Produkt die Ausgabe an eine vorhandene Fehlerprotokolldatei mit dem selben Namen an.

Für Standardfehler verwendete Protokolldatei abschneiden

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit das Produkt eine vorhandene Fehlerdatei ersetzt, die den selben Namen hat, wenn sie eine neue Ausgabe schreibt.

Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, ersetzt das Produkt eine vorhandene Datei, selbst wenn die folgenden Elemente zutreffen:

Wenn das Kontrollkästchen deaktiviert ist, hängt das Produkt die Ausgabe an eine vorhandene Fehlerdatei mit dem selben Namen an.

BS-Anwenderprofil laden

Lädt das Betriebssystemprofil (normalerweise Windows), das den folgenden Elementen zugeordnet ist.

Das BS-Anwenderprofil wird normalerweise nur verwendet, um Zuordnungen und ähnliche auf Windows-Registrierung basierte Einrichtungen für einen bestimmten Anwender zu erstellen. Das Herunterladen von Anwenderinformationen von einem Domänenserver führt zu einer Leistungseinbuße.

Prozess am Ende des Ablaufs beenden

Wenn Sie diese Option auswählen, beendet das Produkt den Prozess, wenn der Prozessablauf abgeschlossen ist.