Vorheriges Thema: Operator "Programm ausführen"Nächstes Thema: Ausgabeparameter


Eingabeparameter

Programmname

Der Pfad, der relativ zu dem Arbeitsverzeichnis ist, das für die Operatoren "Eigenschaften der UNIX-Befehlsausführung" angegeben ist.

Profil
UNIX

Gibt ein Hostsystemprofil an, das als "Quelle" für die Definition von Teilen des Ausführungszusammenhangs des Prozesses verwendet werden soll.

Beispiel:

"/home/anwendername/appli_1_profil"

Wenn kein Profil hier angegeben wird, wird das in den Eigenschaftseinstellungen von "Eigenschaften der UNIX-Befehlsausführung" angegebene Profil (auf Kategorienebene) verwendet. Ist weder im Operator noch in den Operator-Einstellungen ein Profil angegeben, wird nur das Anwenderprofil verwendet, mit dem der Prozess ausgeführt wird.

Windows

Gibt den Pfad zu einer Batch-Datei (.bat) in Windows an, in der Umgebungsvariablen festgelegt werden, die im Prozess verwendet werden sollen.

Die Variableneinstellungen in der hier angegebenen Batch-Datei gibt es zusätzlich zu allen Variableneinstellungen, die für das Anwenderprofil definiert sind, mit dem der Prozess ausgeführt wird. Wenn für diese Option keine Datei angegeben ist, verwendet der Operator die Einstellungen, die durch den Shell-Profilparameter definiert sind, der für den Windows-Prozess-Service festgelegt ist.

Arbeitsverzeichnis

Normalerweise gibt dieses Feld den Ordner an, der die Programmdatei oder einige zugehörige Dateien enthält, die das Programm benötigt. Jede Datei, die ohne einen ausdrücklichen Pfad angegeben ist, wird in diesem Verzeichnis erstellt oder gesucht.

Wenn Sie kein Arbeitsverzeichnis angeben, wird standardmäßig das Start- oder Arbeitsverzeichnis des Anwenderkontos verwendet, unter dem der Operator ausgeführt wird.

UNIX

Gibt das Arbeitsverzeichnis für den Operator an.

Zum Beispiel: "/home/anwender1"

Anwender-ID

Gibt den Systemanwendernamen an, unter dem das Programm ausgeführt werden soll. Der Anwender muss Ausführberechtigungen für die Datei haben.

Wenn Sie nichts in dieses Feld eingeben, ist die Standardeinstellung der Standardanwender, der in den Konfigurationseinstellungen auf Kategorieebene angegeben ist.

Anwendernamen und Kennwörter können auf Kategorienebene angegeben oder in benannten Datensatzvariablen gespeichert werden. Auf diese Weise können sie zentral aktualisiert werden, ohne dabei Prozesswerte zu ändern.

Kennwort

Gibt das aktuelle Kennwort für die angegebene Anwender-ID an.

Das Kennwort als Literalzeichenfolge anzugeben, ist keine empfohlene Methode. Vielmehr empfiehlt es sich, das Kennwort in einer Datensatzvariable vom Typ "Kennwort" zu verwenden und die Variable zu übergeben.

Parameter

Die Parameter, die an den Prozess übergeben werden sollen.

Die Parameter werden in der Reihenfolge an den Prozess übergeben, in der sie hier aufgelistet sind. Verwenden Sie die Schaltflächen, um Parameter hinzuzufügen, zu entfernen oder neu anzuordnen.

Programmparameter werden beim Start einzeln an das Programm übergeben.

Standardmäßige Ausgangsdatei

Gibt die Datei an, um vom Programm in STDOUT geschriebenen Text zu erfassen.

Beispiel:

/tmp/trace.log 

Sie können sowohl für die standardmäßige Fehler- als auch die standardmäßige Ausgabedatei dieselbe Datei angeben. Es wird allerdings keine Reihenfolge für die unterschiedlichen Ausgabetypen eingehalten.

Standardmäßige Fehlerdatei

Gibt die Datei an, um vom Programm in STDERR geschriebenen Text zu erfassen.

Beispiel:

/tmp/trace.err

Sie können sowohl für die standardmäßige Fehler- als auch die standardmäßige Ausgabedatei dieselbe Datei angeben. Es wird allerdings keine Reihenfolge für die unterschiedlichen Ausgabetypen eingehalten.

Ausgabe in Protokolle eintragen

Protokolle verarbeiten Ausgaben in die globalen Protokolldateien.

Ausgabe in Datensatzvariable eintragen

Kopiert die Ausgabe eines Betriebsablaufs (stdout und stderr) in die Operatordatensatzvariable processOutput.

Für Standardausgabe verwendete Protokolldatei abschneiden

Ersetzt bei jedem Schreiben von neuer Ausgabe eine vorhandene Protokolldatei mit demselben Namen. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Ausgabe an eine vorhandene Fehlerprotokolldatei mit demselben Namen angefügt werden soll.

Dieses Kontrollkästchen ersetzt eine vorhandene Datei selbst dann, wenn diese auch für Standardfehler verwendet wird und das Kontrollkästchen "Für Standardfehler verwendete Protokolldatei abschneiden" nicht aktiviert ist.

Für Standardfehler verwendete Protokolldatei abschneiden

Ersetzt bei jedem Schreiben von neuer Ausgabe eine vorhandene Fehlerdatei mit demselben Namen. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Ausgabe an eine vorhandene Fehlerdatei mit demselben Namen angefügt werden soll.

Dieses Kontrollkästchen ersetzt eine vorhandene Datei selbst dann, wenn diese auch für die Standardausgabe verwendet wird und das Kontrollkästchen "Für Standardfehler verwendete Protokolldatei abschneiden" nicht aktiviert ist.

BS-Anwenderprofil laden

Lädt das Betriebssystemprofil (normalerweise Windows), das dem Anwenderkonto zugeordnet ist. Die Anwender-ID gibt das Profil an (zusätzlich zu dem durch "Profil" angegebenen Profil, das Umgebungsvariablen angibt). Normalerweise wird dieses Profil nicht verwendet, es sei denn, es sollen Zuordnungen sowie ähnliche in der Windows-Registrierung verwaltete Konstrukte für einen bestimmten Anwender eingerichtet werden. Das Herunterladen von Anwenderinformationen von einem Domänenserver führt zu einer Leistungseinbuße.

Prozess am Ende des Ablaufs beenden

Der Betriebssystemprozess, der das bestimmte Programm ausführt, wird beendet (sofern er nicht bereits beendet wurde), sobald der CA Process Automation-Prozess abgeschlossen ist.