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Konfigurieren der Befehlsausführung: Standardmäßige SSH-Eigenschaften

Wenn Sie standardmäßige SSH-Eigenschaften konfigurieren, konfigurieren Sie folgende Elemente:

Gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Klicken Sie auf die Registerkarte "Konfiguration", wählen Sie "Domäne" aus, und klicken Sie auf "Sperren".
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Module, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Befehlsausführung, und wählen Sie Bearbeiten aus.
  3. Wählen Sie die Registerkarte "Standardmäßige SSH-Eigenschaften" aus.
  4. Wählen Sie den Pseudoterminaltyp aus, der bei SSH-Verbindungen abgefragt wird.

    Hinweis: VT100 arbeitet normalerweise mit Linux-Hosts, während VT400 normalerweise mit Windows-Hosts arbeitet.

  5. Wählen Sie den Standardport aus, der für die Verbindung mit dem Remote-Host verwendet werden soll.

    Hinweis: Port 22 ist der systemeigene TCP-/UDP-Port für das Secure Shell-Protokoll (SSH).

  6. Geben Sie den Standardwert für den Anwendernamen an, der für die Anmeldung beim Remote-Host verwendet werden soll.
  7. Geben Sie die privaten Schlüsselstandards an:
    1. Geben Sie an, ob ein privater Schlüssel für die Anmeldung verwendet werden soll.

      Hinweis: Die Alternative besteht darin, die Kennwortinformationen zu verwenden.

    2. Geben Sie das Standardkennwort an, der für die Anmeldung beim Remote-Host verwendet werden soll.
    3. Klicken Sie auf "Durchsuchen" (...), und rufen Sie den Inhalt des privaten Schlüssels ab, das heißt, den Inhalt eines standardmäßigen privaten Schlüssels für die Anmeldung beim Remote-Host.
    4. Geben Sie den Pfad zu einem standardmäßigen privaten Schlüssel für die Anmeldung beim Remote-Host ein.
    5. Geben Sie die Passphrase ein, die verwendet wird, um den Inhalt des privaten Schlüssels zu entsperren.

      Hinweis: Diese Passphrase ist erforderlich, wenn der private Schlüssel mit einer Passphrase erstellt wurde.

  8. Geben Sie die Standards für die Ausführung des Skripts oder angegebener Befehle als ein anderer Anwender an.
    1. Geben Sie an, ob das Skript oder die angegebenen Befehle als anderer Anwender ausgeführt werden sollen.
    2. Geben Sie den betriebssystemspezifischen Befehl für den Anwenderwechsel auf dem Remote-Host an. Der Befehl "su -root" wechselt Anwender zum Root-Anwender. Zum Beispiel:
      su - <Anwendername>
      
      sudo su - <Anwendername>
      
    3. Geben Sie einen regulären Ausdruck für die standardmäßige Textaufforderung ein, wenn der Remote-Host ein Kennwort für das Wechseln von Anwendern benötigt.

      Die Textaufforderung ist normalerweise "Kennwort:" oder "kennwort:". Der reguläre Ausdruck, ".*ennwort:" findet alle Eingaben (einschließlich neuer Zeilen) und ein großgeschriebenes "K" oder ein kleingeschriebenes "k", gefolgt von "ennwort:".

    4. Geben Sie das Standardkennwort für die standardmäßige Textaufforderung ein, wenn der Remote-Host ein Kennwort für das Wechseln von Anwendern benötigt.
    5. Geben Sie einen regulären Ausdruck für die Befehlsaufforderung an, die angibt, dass der Remote-Host nach einem Anwenderwechsel für Befehle bereit ist.

      Übliche Eingabeaufforderungen sind # (Hash), > (Größer als) und ? (Fragezeichen). Die Eingabe ".*[$>?:#]" stimmt mit sämtlichen Eingaben (einschließlich neuer Zeilen) überein, auf die #, >, ?, $ (Dollarzeichen) oder : (Doppelpunkt) folgen. Lesen Sie sich folgende Beispiele sorgfältig durch:

      .*[$]
      
      .*[$>?:#]
      

      Hinweis: Wenn Sie ein Dollarzeichen in einem regulären Ausdruck verwenden, schließen Sie es in eckige Klammern ein. Ein Dollarzeichen ohne Klammern hat eine Sonderbedeutung bei regulären Ausdrücken.

  9. Klicken Sie auf Speichern und Schließen.
  10. Klicken Sie auf "Speichern".
  11. Wählen Sie "Domäne" aus, und klicken Sie auf "Entsperren".