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Konfigurieren der Koordinationsrechner-Richtlinien
Die Einstellungen der Koordinationsrechner-Richtlinien geben Verlaufseinstellungen für Prozesse an, die auf dem Koordinationsrechner ausgeführt werden. Sie geben auch den Standardablaufplan und den Standardprozess in der Bibliothek an. Sie können getrennte Richtlinien für getrennte Koordinationsrechner konfigurieren.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf die Registerkarte Konfiguration.
- Wählen Sie im Konfigurationsbrowser den Koordinationsrechner aus, den Sie konfigurieren möchten, und klicken Sie auf Sperren.
- Klicken Sie auf die Registerkarte "Richtlinien".
- Wählen Sie aus, ob Anwender bearbeitete Objekte beim Einchecken als die gleiche Version speichern können, oder ob die Objektversionskontrolle automatisiert und beim Einchecken eine neuen Version erstellt werden soll.
- Wenn Sie einen Prozess definiert haben, der standardmäßige Prozess-Handler mit Regeln für das Ändern von Prozessspuren und Handhaben von Ausnahmen angibt, navigieren Sie zu diesem Prozess, und wählen Sie ihn aus.
- Geben Sie Anforderungen an, um Instanzen von Prozessen, die ausgeführt wurden, beizubehalten.
- Wählen Sie die Anzahl von Tagen aus, während der Prozessinstanzen gespeichert werden sollen, die auf einem Kontaktpunkt oder Remote-Host ausgeführt wurden. Wenn Sie einen Tag konfigurieren, bleibt der Prozess mindestens 24 Stunden lang in der Bibliothek, bevor er archiviert wird.
- Wählen Sie die Mindestanzahl fehlgeschlagener Instanzen eines Prozesses aus, die im Verlauf beibehalten werden sollen.
- Wählen Sie die Mindestanzahl abgeschlossener Instanzen des Prozessobjekts aus, die im Verlauf beibehalten werden sollen.
- Wählen Sie die Höchstanzahl der Protokollmeldungen aus, die angezeigt werden können, wenn die Prozessinstanz von einer Prozessüberwachung geöffnet wird.
- Wählen Sie die Mindestanzahl von Tagen aus, während der ein Anhang in der CA Process Automation-Datenbank gespeichert wird, bevor er gelöscht wird.
Anwender können Webservices verwenden, um Prozesse auszulösen. Ein Anwender kann direkt einen Prozess starten oder ein Startauftragsformular planen. Anwender können Dateien als Anhänge in den Webservices-Aufrufen senden. Wenn ein Webservice-Aufruf einen Prozess auslöst, können Anwender auf die Dateien in diesem Prozess zugreifen. Ein Anwender kann den SOAP-Operator verwenden, um einen Anhang an den ausgehenden Webservices-Aufruf weiterzuleiten.
- Geben Sie Anforderungen für das Bereinigen von Prozessinstanzen an, die auf dem ausgewählten Koordinationsrechner ausgeführt und anschließend archiviert wurden. Alternativ können Sie Prozessinstanzen bereinigen, die auf Anfrage innerhalb eines angegebenen Datenbereichs gestartet wurden.
- Definieren Sie eine Richtlinie für das Bereinigen archivierter Daten. Es sind folgende Optionen verfügbar:
- Archivierte Daten nicht bereinigen
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Archivierte Prozessinstanzen werden beibehalten, bis sie manuell bereinigt werden.
- Archivierte Daten täglich bereinigen
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Bereinigen Sie archivierte Prozessinstanzen als geplante Aufgabe entsprechend den Einstellungen in den beiden folgenden Feldern.
- Daten ohne Archivierung bereinigen
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Die Prozessinstanzen werden über einen konfigurierten Zeitraum hinweg als aktiv beibehalten. Wenn dieser Zeitraum abgelaufen ist, werden die Daten bereinigt. Es werden keine Prozessinstanzen archiviert.
- Definieren Sie den Zeitpunkt (im Format "hh:mm") für das Bereinigen der archivierten Instanzen, die während der konfigurierten Anzahl von Tagen beibehalten wurden.
- Definieren Sie die Anzahl von Tagen, während der archivierte Prozessinstanzen beibehalten werden sollen. Nachdem eine archivierte Instanz die konfigurierte Anzahl von Tagen beibehalten worden ist, wird sie um die angegebene Zeit bereinigt.
- Um archivierte Instanzen zu bereinigen, die innerhalb eines angegebenen Altersbereichs gestartet wurden, klicken Sie im aktuellen Koordinationsrechner auf die Schaltfläche "Archivierte Instanz löschen", wählen Sie einen Datumsbereich aus, und klicken Sie auf "OK".
- Geben Sie an, ob Authentifizierung erforderlich ist, wenn ein Anwender versucht, auf Anhänge außerhalb von CA Process Automation zuzugreifen. Wenn dies ausgewählt ist, müssen Anwender gültige Anmeldeinformationen angeben, um auf Anhänge zuzugreifen.
- Geben Sie an, ob Laufzeitsicherheit durchgesetzt werden soll. Wenn dies ausgewählt ist, wird Laufzeitsicherheit für Prozesse aktiviert, die auf "Aktivieren" gesetzt sind oder diese Einstellung erben.
Hinweis: Wenn Sie hier die Option "Laufzeitsicherheit aktivieren" auswählen und für einen Prozess die Laufzeitsicherheitsoption "Als Verantwortlicher ausführen" auswählen, verwenden Sie "Verantwortlichen festlegen", um den Besitz der einzelnen betroffenen Prozessobjekte festzulegen. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe oder im Handbuch für Inhaltsdesign.
- Klicken Sie auf "Speichern".
- Klicken Sie auf Entsperren.
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