Sie benötigen folgende Eigenschaften für das Erstellen einer Gruppe:
Gibt den Namen der zu erstellenden Gruppe an.
Gibt die Beschreibung der Gruppe an.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, abhängig vom Wert "groupDescription".
Legen Sie den Wert auf "True" (Wahr) fest, wenn Sie möchten, dass die Gruppenmitglieder die Sicherheitsberechtigungen der Gruppe erben.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, abhängig vom Wert "membersInheritPermissions".
Gibt die UUID der Abfrage an, die mit der neu erstellten Gruppe verknüpft sein muss. Erfolgt keine Angabe, wird keine Abfrage mit der Gruppe verknüpft.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, abhängig vom Wert "queryUUID".
Gibt den Namen der Engine für die Abfrageevaluierung an, die mit der Einheitengruppe verknüpft werden soll.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, abhängig vom Wert "engineName".
Gibt den Zeitraum in Minuten an, in dem die Abfrage evaluiert wird.
1440 Minuten.
10080 Minuten.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, abhängig vom Wert "evaluationPeriod".
Die Methode "createAssessmentTemplate" erstellt eine Bewertungsvorlage.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die zum Erstellen einer Bewertungsvorlage erforderlichen Informationen an. Der Name der Bewertungsvorlage muss eindeutig sein.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die Bewertungsvorlage erfolgreich erstellt wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "updateAssessmentTemplate" aktualisiert eine Bewertungsvorlage.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen der alten Bewertungsvorlage an.
Gibt die zum Erstellen einer Bewertungsvorlage erforderlichen Informationen an. Der Name der Bewertungsvorlage muss eindeutig sein.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die Bewertungsvorlage erfolgreich aktualisiert wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "deleteAssessmentTemplates" löscht eine Liste von Bewertungsvorlagen.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Liste der Bewertungsvorlagennamen an, die Sie löschen möchten.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die Bewertungsvorlage erfolgreich gelöscht wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceExceptionList" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getAssessmentTemplate" gibt die Eigenschaften einer angegebenen Bewertungsvorlage zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen der Bewertungsvorlage zurück, die Sie abrufen möchten.
Rückgabewerte
Enthält bei Erfolg die Eigenschaften der Bewertungsvorlage; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getAssessmentTemplateList" gibt eine Liste mit Bewertungsvorlagennamen und ihrer letzten Änderungsdaten anhand der angegebenen Filterkriterien zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Filterbedingung für einige Bewertungsvorlageneigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt bei Erfolg eine Liste von Bewertungsvorlagennamen und ihrer letzten geänderten Daten zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getAssessmentTemplateListDetailed" gibt eine Liste von Bewertungsvorlagen und ihrer Details anhand der angegebenen Filterkriterien zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Filter für einige Bewertungsvorlageneigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die Liste von Bewertungsvorlagen anhand der angegebenen Filterung und Sortierung zurück.
Die Methode "createAssessmentTask" erstellt einen Bewertungsjob.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen der Gruppe an, die bewertet werden soll.
Gibt die zum Erstellen eines Bewertungs-Tasks erforderlichen Informationen an. Der Name des Bewertungs-Tasks muss eindeutig sein.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die Bewertungsvorlage erfolgreich erstellt wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "executeAssessmentTask" führt einen Bewertungsjob aus.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Bewertungs-Tasks an, den Sie ausführen möchten.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn der Bewertungs-Task erfolgreich ausgeführt wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getAssessmentStatus" gibt den Bewertungsstatus für einen bestimmten Bewertungs-Task zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Bewertungs-Tasks an.
Rückgabewerte
Gibt den Bewertungsstatus für den Bewertungs-Task zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getAssessmentResult" ruft die Ergebnisse des Bewertungs-Tasks ab.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Bewertungs-Tasks der Ergebnisse an, die Sie abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die Bewertungsergebnisse des ausgeführten Bewertungs-Tasks bei Erfolg zurück; andernfalls wird AutomationWebServiceException als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getAssessmentTask" gibt Informationen über den Bewertungs-Task zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Bewertungs-Tasks an, für den Sie Informationen benötigen.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz als Antwort bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält Informationen zum Bewertungs-Task.
Die Methode "getAssessmenTaskList" gibt Informationen auf Grundlage der angegebenen Filter- und Sortierungskriterien zu allen Bewertungs-Tasks zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Filter für einige der Bewertungs-Task-Eigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Gibt die Liste von Bewertungs-Tasks auf Grundlage der erwähnten Filter- und Sortierungseigenschaften zurück.
Die Methode "deleteAssessmentTasks" löscht eine Bewertungs-Task-Liste.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Liste der Bewertungs-Task-Namen an, die Sie löschen möchten.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn der Bewertungs-Task erfolgreich gelöscht wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceExceptionList" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "createOSIMTemplate" erstellt eine OSIM-Vorlage.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die zum Erstellen einer OSIM-Vorlage erforderlichen Attribute an.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die OSIM-Vorlage erfolgreich erstellt wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "updateOSIMTemplate" aktualisiert eine OSIM-Vorlage.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen der alten OSIM-Vorlage an.
Gibt die zum Aktualisieren einer OSIM-Vorlage erforderlichen Attribute an.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die OSIM-Vorlage erfolgreich aktualisiert wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "deleteOSIMTemplates" löscht eine Liste von OSIM-Vorlagen.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Liste der OSIM-Vorlagennamen an, die Sie löschen möchten.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn alle Vorlagen erfolgreich gelöscht werden; Andernfalls wird "AutomationWebServiceExceptionList" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getOSIMTemplate" gibt die Eigenschaften einer OSIM-Vorlage zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den OSIM-Vorlagennamen an, wofür Sie die Eigenschaften abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Gibt OSIM-Vorlageneigenschaften zurück.
Die Methode "getOSIMTemplateList" gibt eine Liste mit OSIM-Vorlagennamen und ihrer letzten Änderungsdaten anhand der angegebenen Filter- und Sortierungskriterien zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Filterbedingung für die OSIM-Vorlageeigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält eine Liste von OSIM-Vorlagennamen und ihr letztes geändertes Datum.
Die Methode "getOsimTemplateListDetailed" gibt die OSIM-Vorlagenobjekteliste auf Grundlage der Filter- und Sortierungskriterien zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Filterbedingung für die OSIM-Vorlageeigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Gibt die OSIM-Vorlagenliste mit allen Feldern auf Grundlage der erwähnten Filter- und Sortierungseigenschaften an.
Die Methode "createSoftwareDeploymentTemplate" erstellt eine Softwarebereitstellungsvorlage.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die zum Erstellen einer Softwarebereitstellungsvorlage erforderlichen Eigenschaften an.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die Softwarebereitstellungsvorlage erfolgreich erstellt wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "updateSoftwareDeploymentTemplate" aktualisiert eine Softwarebereitstellungsvorlage.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen der alten Softwarebereitstellungsvorlage an.
Gibt die Eigenschaften an, die Sie in der Softwarebereitstellungsvorlage aktualisieren möchten.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die Vorlage erfolgreich aktualisiert wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "deleteSoftwareDeploymentTemplates" löscht eine Liste von Softwarebereitstellungsvorlagen.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Liste von Softwarebereitstellungsvorlagen-Namen, die Sie löschen möchten.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die Softwarebereitstellungsvorlage erfolgreich gelöscht wird; Andernfalls wird "AutomationWebServiceExceptionList" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getSoftwareDeploymentTemplate" ruft die Eigenschaften einer Softwarebereitstellungsvorlage ab.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen der Softwarebereitstellungsvorlage an, für die Sie die Eigenschaften abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Gibt Softwarebereitstellungsvorlagen-Eigenschaften zurück.
Die Methode "getSoftwareDeploymentTemplateList" gibt eine Liste mit Softwarevorlagennamen und ihrem letzten Änderungsdatum anhand der angegebenen Filter- und Sortierungskriterien zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Filterbedingung für einige Softwarebereitstellungsvorlagen-Eigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Gibt an, ob Sie die Ergebnismenge für jeden Aufruf neu berechnen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält eine Liste von Softwarevorlagennamen und ihr letztes Änderungsdatum.
Die Methode "getSoftwareDeploymentTemplateListDetailed" gibt die Softwarebereitstellungsvorlagen-Objekteliste auf Grundlage der angegebenen Filter- und Sortierungskriterien zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Filterbedingung für einige Softwarebereitstellungsvorlagen-Eigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält die auf Grundlage der angegebenen Filter- und Sortierungseigenschaften abgerufene Liste von Softwarevorlagen mit ihren Details.
Die Methode "createAutomationProcess" erstellt einen Automatisierungsprozess (Migrationsjob).
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Eigenschaften des Automatisierungsprozesses an.
Gibt eine Liste von zu migrierenden Computergruppen an.
Gibt eine Liste von zu migrierenden Computern an.
Gibt das Handle für die Rechnerzuordnungsdatei an.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die Joberstellung erfolgreich initiiert wurde; ansonsten wird eine Automation Web Service-Ausnahme ausgegeben.
Die Methode "deleteAutomationProcesses" löscht eine Liste von Automatisierungsprozessen.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Liste von Automatisierungsprozessnamen an, die Sie löschen möchten.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn alle Prozesse erfolgreich gelöscht werden; Andernfalls wird "AutomationWebServiceExceptionList" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "executeAutomationProcess" initiiert die Migration oder erneute Validierung eines Automatisierungsprozesses.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Automatisierungsprozesses an, den Sie ausführen möchten.
Gibt den Aktionstyp an.
Rückgabewerte
Gibt null zurück, wenn die Ausführung erfolgreich ist; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getAutomationProcessList" gibt grundlegenden Informationen über die Automatisierungsprozesse auf Grundlage der Filterkriterien zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Filterbedingung für einige Automatisierungsprozesseigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Gibt eine Liste mit Automatisierungsprozessnamen und ihr letztes geändertes Datum zurück.
Die Methode "getAutomationProcessListDetailed" gibt eine Liste von Automatisierungsprozessnamen und ihre letzten geänderten Daten auf Grundlage der Filterkriterien zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die Filterbedingung für einige Automatisierungsprozesseigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Gibt die Eigenschaften der gefilterten Automatisierungsprozesse zurück.
Die Methode "getAutomationResult" gibt das Ergebnis des Automatisierungsprozesses zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Automatisierungsprozessnamen an, für den Sie die Ergebnisse abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält die Automatisierungsprozessergebnisse.
Die Methode " getAutomationResult2" gibt die Ergebnisse des Automatisierungsprozesses zurück. Von dieser Methode werden Sortierungs- und Filteroperationen unterstützt.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Automatisierungsprozessnamen an, für den Sie die Ergebnisse abrufen möchten.
Gibt den Filter für einige Automatisierungsergebniseigenschaften an.
Gibt an, ob alle Filterbedingungen erfüllt werden sollen. Legen Sie den Parameter auf "Wahr" fest, um einen UND-Vorgang auszuführen. Legen Sie den Parameter auf "Falsch" fest, um einen ODER-Vorgang auszuführen.
Gibt die Eigenschaft an, anhand derer Sie die Ergebnisse sortieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste in aufsteigender Reihenfolge sortieren möchten.
Gibt eine Indexnummer an, von der Sie die Objekte aus der Ergebnismenge zurückgeben möchten. Dies ist ein Null-basierter Index.
Gibt die Anzahl von Objekten an, die Sie von der Position "startIndex" abrufen möchten.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält die Automatisierungsprozessergebnisse.
Die Methode "getAutomationProcessTargetStatus" gibt den Migrationsstatus für den angegebenen Zielcomputer zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Automatisierungsprozesses an. Der Prozessname muss gültig sein, und der Automatisierungsprozess muss sich mindestens in der Validierungsphase befinden. Andernfalls wird die Fehlermeldung "No Activity information available" (Keine Aktivitätsinformationen verfügbar) angezeigt.
Gibt den Zielcomputernamen an.
Gibt den Quellcomputernamen an.
Gibt die UUID des Zielcomputers an.
Gibt die UUID des Quellcomputers an.
Gibt den IT PAM-Prozessinstanzennamen an.
Gibt den Migrationsstatus des Zielcomputers an.
Rückgabewerte
Gibt den Automatisierungs-Prozesszielstatus bei Erfolg zurück; andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getAutomationProcessStatus" gibt den Migrationsjobstatus zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Automatisierungsprozesses an. Der Prozessname muss gültig sein, und der Automatisierungsprozess muss sich mindestens in der Validierungsphase befinden. Andernfalls wird die Fehlermeldung "No Activity information available" (Keine Aktivitätsinformationen verfügbar) angezeigt.
Rückgabewerte
Gibt den Automatisierungsprozessstatus zurück; sonst; andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "runAutomationSoftwareJobContainer" startet die Softwarejob-Containerausführung vom CA IT PAM-Prozess.
Hinweis: Diese Methode kann nur von einem Workflow im CA IT PAM-Prozess aufgerufen werden und kann nicht als eigenständige Methode verwendet werden.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt an, ob der Pre- oder Post-Installations-Jobcontainer ausgeführt wird. Folgende Werte sind zulässig:
Definiert einen generischen Jobcontainer. Wenn dieser Parameter festgelegt wird, wird die generische Jobausführung mithilfe der in der SD-Vorlage angegebenen Informationen initiiert.
Definiert einen Vorinstallationsjob-Container. Wenn dieser Parameter festgelegt ist, wird die Vorinstallationsjob-Ausführung mithilfe der in der SD-Vorlage angegebenen Informationen initiiert.
Definiert einen Nachinstallationsjob-Container. Wenn dieser Parameter festgelegt wird, wird die Nachinstallationsjob-Ausführung mithilfe der in der SD-Vorlage angegebenen Informationen initiiert.
Gibt die ID des Automatisierungsjobs an, der den CA IT PAM-Prozess erweitert hat.
Gibt die UUID des Computers an, der an automatischen Migrationen beteiligt ist. Diese ID bestimmt eine für diesen Computer gestartete CA IT PAM-Instanz. Diese ID ist für jeden Computer eindeutig, der am Automatisierungsjob beteiligt ist.
Rückgabewerte
Gibt die folgenden Informationen bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält ein Handle, das in nachfolgenden Aufrufen verwendet wird, die mit dem Automatisierungs-Jobcontainer verbunden sind. Es gibt eine eindeutige Automatisierungsservice-JobID pro Computer, und zwar unabhängig davon, wie die Jobs in Client Automation optimiert werden.
Die Methode "runAutomationOSInstallJob" startet die BS-Bereitstellungsausführung vom CA IT PAM-Prozess.
Hinweis: Diese Methode kann nur von einem Workflow im CA IT PAM-Prozess aufgerufen werden und kann nicht als eigenständige Methode verwendet werden.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die ID des Automatisierungsjobs an, der diesen CA IT PAM-Prozess erweitert hat.
Gibt die UUID des Computers an, der an automatischen Migrationen beteiligt ist. Diese ID bestimmt eine für diesen Computer gestartete CA IT PAM-Instanz. Diese ID ist für jeden Computer eindeutig, der an einem Automatisierungsjob beteiligt ist.
Rückgabewerte
Gibt die folgenden Informationen bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält ein Handle, das in nachfolgenden Aufrufen verwendet wird, die mit dem Automatisierungs-Jobcontainer verbunden sind.
Die Methode "runAutomationGenericJobContainer" führt den generischen Automatisierungs-Jobcontainer aus. Diese Methode wird vom CA IT PAM-Prozess aufgerufen. Sobald ein Job für die Ausführung geplant wird, kann der Job nicht erneut ausgeführt werden, da die JobID nicht verwendet werden kann, um den Job erneut auszuführen. Dadurch muss keine Methode zum Schließen des generischen Jobcontainers aufgerufen werden. Der Erfolgsstatus des generischen Jobcontainers wird auf Grundlage des BatchMode bestimmt.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt die ID an, die den Automatisierungsjob bestimmt, der diesen ITPAM-Prozess erweitert hat.
Gibt die ID an, die den Computer bestimmt, der an automatischen Migrationen beteiligt ist. Automation Services stellt der ITPAM-Prozessinstanz diese ID bereit.
Gibt Softwarecontainerdaten an.
Gibt Softwarejobdaten an.
Rückgabewerte
Gibt die folgenden Informationen bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält ein Handle, das in nachfolgenden Aufrufen verwendet wird, die mit dem generischen Automatisierungs-Jobcontainer verbunden sind.
Die Methode "getActivityLog" gibt das Aktivitätsprotokoll für einen Computer an, der am Automatisierungsprozess beteiligt ist und durch den Computernamen identifiziert wird.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Automatisierungsprozesses an. Der Prozessname muss gültig sein, und der Automatisierungsprozess muss sich mindestens in der Validierungsphase befinden. Andernfalls wird die Fehlermeldung "No Activity information available" (Keine Aktivitätsinformationen verfügbar) angezeigt.
Gibt den Computernamen an, für den das Aktivitätsprotokoll erforderlich ist. Der Computername muss gültig sein, und er muss der ursprüngliche Name des Computers sein. Wenn beispielsweise Computer Test001-XP für die Win7-Bereitstellung gesendet wurde und in Test001-W7 umbenannt wird, sollte es sich bei diesem Parameter um Test001-XP handeln. Ansonsten wird eine Fehlermeldung über einen ungültigen Computernamen zurückgegeben.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält das ActivityLog, das chronologisch angeordnete Aktivitäten für jeden angeforderten Status angibt.
Die Methode "getActivityLog2" gibt das Aktivitätsprotokoll für einen Computer an, der am Automatisierungsprozess beteiligt ist und durch die Computer-UUID identifiziert wird.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Automatisierungsprozesses an. Der Prozessname muss gültig sein, und der Automatisierungsprozess muss sich mindestens in der Validierungsphase befinden. Andernfalls wird die Fehlermeldung "No Activity information available" (Keine Aktivitätsinformationen verfügbar) angezeigt.
Gibt die Computer-UUID an, für die das Aktivitätsprotokoll erforderlich ist.
Rückgabewerte
Gibt die folgende Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält das ActivityLog, das chronologisch angeordnete Aktivitäten für jeden angeforderten Status angibt.
Die Methode "setActivationStatus" aktiviert oder deaktiviert eine Liste mit Computern für Migrationen.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Gibt den Namen des Automatisierungsprozesses an. Der Prozessname muss gültig sein, und der Automatisierungsprozess muss sich mindestens in der Validierungsphase befinden. Andernfalls wird die Fehlermeldung "No Activity information available" (Keine Aktivitätsinformationen verfügbar) angezeigt.
Gibt die Liste mit Computern an, auf denen Sie die Migration aktivieren oder deaktivieren möchten.
Gibt an, ob Sie die Liste mit Computern für die Migration aktivieren möchten.
Rückgabewerte
Gibt bei Erfolg 0 zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Die Methode "getSupportedOSForAssessment" gibt eine für die Bewertung unterstützte Liste mit BS-Suite-ClassIDs zurück.
Parameter
Gibt die von der DSM-Webserviceanmeldung abgerufene Sitzungs-ID an.
Rückgabewerte
Gibt die Liste mit folgender Sequenz bei Erfolg zurück; Andernfalls wird "AutomationWebServiceException" als Fehler ausgegeben.
Enthält den Betriebssystemnamen und die zugehörige classID.
Die Sequenz "SDTemplateProperties" enthält die Eigenschaften der CA Service Desk-Vorlagen.
Gibt den Vorlagennamen an.
Gibt die Vorlagen-ID an.
Die Sequenz "BootServerFilter" gibt einen Suchfilter an, den Sie zum Suchen oder Auflisten von Boot-Servern verwenden können.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Eigenschaft an, die Sie filtern möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie in der Namenseigenschaft suchen möchten.
Gibt den Datums- und Uhrzeitwert an, den Sie in der Eigenschaft für das letzte Änderungsdatum suchen möchten.
Gibt den Suchwert für die Typeigenschaft "xsd:long" an.
Gibt den Suchwert für die Eigenschaften vom Typ "dsm:SoftwarePackagingType" an.
Gibt den Suchwert für die Eigenschaften vom Typ "dsm:PackageFormat" an.
Gibt den Suchwert für die Eigenschaften vom Typ "dsm: SoftwarePackageFiledBy" an.
Gibt den Suchwert für die Typeigenschaft "dsm: ArchivePath" an.
Die Sequenz "SoftwarePackageProperties2" enthält Softwarepaketeigenschaften.
Gibt die das Softwarepaket identifizierende UUID an.
Gibt den Namen des Softwarepakets an.
Gibt die Version des Softwarepakets an.
Gibt die UUID des Softwarepakets anhand derer dieses Softwarepaket erstellt oder importiert wurde. Ein Softwarepaket kann basierend auf einem anderen Softwarepaket erstellt oder importiert werden.
Gibt den Namen des Softwarepakets anhand dessen dieses Softwarepaket erstellt oder importiert wurde. Ein Softwarepaket kann basierend auf einem anderen Softwarepaket erstellt oder importiert werden.
Gibt die Version des Softwarepakets anhand derer dieses Softwarepaket erstellt oder importiert wurde. Ein Softwarepaket kann basierend auf einem anderen Softwarepaket erstellt oder importiert werden.
Gibt den Anbieter des Softwarepakets an.
Gibt den Kommentar für das Softwarepaket an.
Gibt den Quellpfad des Pakets an.
Gibt den Typ des Softwarepakets an.
Gibt an, ob das Paket aus dem SD-Katalog ausgewählt werden kann.
Gibt den Quelldatenträger für die Softwarepaket-Datenquelle an.
Gibt den Benutzer an, der das Softwarepaket erstellt hat.
Gibt Erstellungsdatum und -uhrzeit des Softwarepakets an.
Gibt Datum und Uhrzeit der letzten Änderung des Softwarepakets an.
Gibt den Typ des Softwarepakets an. Der einzige Pakettyp, den Sie erstellen können, ist der Pakettyp "GENERIC".
Gibt die Paketgröße an.
Gibt die Buildgröße des Pakets an.
Gibt den Archivpfad des Pakets an, wenn das Paket archiviert wurde.
Gibt den Archivkommentar an, wenn das Paket archiviert wurde.
Gibt den das Archiv ausführenden Benutzer an, wenn das Paket archiviert wurde.
Gibt das Archiv-Flag des Pakets an, wenn das Paket archiviert wurde.
Gibt Datum und Uhrzeit der Paketarchivierung an, wenn das Paket archiviert wurde.
Die Sequenz "SDProperties" enthält die Software Delivery-Eigenschaften eines Computers.
Gibt ggf. den Namen des Jobkalenders an.
Gibt an, ob nur die durch den Software Packager für CA erstellten Pakete an den Computer geleitet werden sollen.
Gibt die RAC-Richtlinie für den Computer an.
Gibt die für den Computer konfigurierte Downloadmethode an.
Die Sequenz "ManagerProperties" enthält Manager-Eigenschaften.
Gibt die UUID des Managers an.
Gibt an, ob der Manager ein Enterprise Manager oder Domänen-Manager ist.
Gibt die auf dem Manager installierte Sprache an.
Gibt die Managerversion an.
Die Sequenz "ManagerVersion" gibt die unterschiedlichen abgerufenen Manager-Versionen an.
Gibt die Client Automation-Hauptversion auf dem Manager an.
Gibt die Client Automation-Nebenversion auf dem Manager an.
Gibt die Client Automation-Build-Nummer auf dem Manager an.
Gibt die Client Automation-Patchnummer auf dem Manager an.
Die Elementsequenz "CreateSoftwareJobContainerProperties4" legt die zu initialisierenden Jobcontainereigenschaften fest, wenn ein Softwarejobcontainer erstellt wird. Diese Sequenz wird aus der Sequenz "CreateSoftwareJobContainerProperties3" abgeleitet und enthält zusätzliche Parameter für das Öffnen eines CA Service Desk-Tickets, wenn ein Job fehlschlägt.
Gibt die ID des übergeordneten Softwarejobcontainers an. Wenn kein Wert angegeben wird, wird der Stamm "__SD_Jobs" als übergeordnetes Element verwendet.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, je nachdem, ob der parentSoftwareJobContainerId-Parameter angegeben wurde.
Gibt den Namen des Softwarejobcontainers an.
Gibt den Kommentar des Softwarejobcontainers an.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, je nachdem, ob der comment-Parameter angegeben wurde.
Legt die Priorität fest, die von 1 (am höchsten) bis zu 10 (am niedrigsten) schwanken kann. Wenn kein Wert angegeben wird, wird der Standardwert "5" verwendet.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, je nachdem, ob der priority-Parameter angegeben wurde.
Maske für die Eigenschaften des Softwarejobcontainers. Wenn Sie keinen Wert angeben, wird linkageBatch und Cascade als Standardwert verwendet.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, je nachdem, ob der softwareJobContainerPropertyMask-Parameter angegeben wurde.
Gibt die benutzerdefinierte Administratormeldung an.
Überprüft, ob die benutzerdefinierte Administratormeldung angegeben wurde oder nicht.
Gibt an, ob bei einem Fehler von Jobs im Jobcontainer ein CA Service Desk-Ticket erstellt werden soll.
Gibt den Namen der CA Service Desk-Ticketvorlage für das Erstellen von ServiceDesk-Anforderungen an. Legen Sie diesen Parameter nur fest, wenn Sie den Parameter "openTicketOnFailure" auf "Wahr" festgelegt haben.
Die Sequenz "BootImageFilter" gibt einen Suchfilter an, den Sie zum Suchen oder Auflisten von Boot-Images verwenden können.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Eigenschaft an, die Sie filtern möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie in der Namenseigenschaft suchen möchten.
Gibt den Datums- und Uhrzeitwert an, den Sie in der Eigenschaft für das letzte Änderungsdatum suchen möchten.
Die Sequenz "BootImageProperties" gibt die Boot-Image-Eigenschaften an.
Gibt den Namen des Boot-Images an.
Gibt den Typ des Boot-Images an.
Gibt das Betriebssystem des Boot-Images an.
Gibt Datum und Uhrzeit der Boot-Image-Registrierung an.
Gibt das zum Boot-Image zugeordnete Software-Delivery-Paket an.
Gibt die Version des zum Boot-Image zugeordneten Software-Delivery-Pakets an.
Gibt den Kommentar an, der im Software Delivery-Paket enthalten ist, welches mit dem Boot-Image verknüpft ist.
Gibt das mit dem Boot-Image verknüpfte FIPS-Image-Flag an.
Die Sequenz "BootServerProperties" enthält die Boot-Server-Eigenschaften.
Gibt den Namen des Boot-Servers an.
Gibt den Boot-Server-Status an.
Gibt das Betriebssystem des Boot-Servers an.
Gibt die NFS-Unterstützung für den Boot-Server an.
Gibt die für den Boot-Server konfigurierte Zugriffsmethode an.
Gibt Datum und Uhrzeit des letzten Boot-Server-Berichts an.
Gibt Datum und Uhrzeit der letzten Boot-Server-Antwort an.
Gibt Datum und Uhrzeit der letzten Boot-Server-Anforderung an.
Gibt die konfigurierte PXE-Schnittstelle an.
Gibt den Software Delivery-Paketnamen für Windows an.
Gibt den Software Delivery-Paketnamen für Linux an.
Gibt das Software-Delivery-Paket für die r11-Version an.
"OSIMTargetProperties" umfasst folgende Parameter:
Gibt den Namen des Zielcomputers an.
Gibt die MAC-Adresse des Zielcomputers an.
Gibt den Konfigurationsstatus des Zielcomputers an.
Gibt das Änderungs- oder Aktivierungsdatum bzw. die -uhrzeit des Zielcomputers an.
Gibt den Namen des BS-Images an.
Gibt Erstellungsdatum und -uhrzeit des Zielcomputers an.
Im Folgenden finden Sie die "OSIMTargetProperties":
Gibt den Namen des Zielcomputers an.
Legt die MAC-Adresse des Zielcomputers fest.
Gibt den Konfigurationsstatus des Zielcomputers an.
Gibt das Änderungs- oder Aktivierungsdatum bzw. die -uhrzeit des Zielcomputers an.
Gibt den Namen des BS-Images an.
Die Sequenz "BootServerFilter" gibt einen Suchfilter an, den Sie zum Suchen oder Auflisten von Boot-Servern verwenden können.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Eigenschaft an, die Sie filtern möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie in der Namenseigenschaft suchen möchten.
Gibt den Datums- und Uhrzeitwert an, den Sie in der Eigenschaft für das letzte Änderungsdatum suchen möchten.
Die folgenden Elementsequenzen geben die erforderlichen Eigenschaften an, wenn Sie Eigenschaften eines Computers abrufen.
Gibt die UUID des Computers an.
Gibt den Anzeigenamen des Computers an.
Gibt die UUID der Client Automation-Domäne des angegebenen Computers an.
Gibt die IP-Adresse des Computers im Format 0.0.0.0 an.
Gibt die vom Agent generierte UUID an, die den Computer angibt.
Gibt die UUID des allgemeinen CA-Assets an, mit dem dieser Computer verknüpft ist.
Gibt den Hostnamen des Computers an.
Gibt die Seriennummer des Computers an.
Gibt die Seriennummer des Computerdatenträgers an.
Gibt die MAC-Adresse des Computers an. Die Zeichenfolge darf maximal 64 Zeichen lang sein.
Gibt einen Zeichenfolgenwert an, der ein Computer-Asset angibt.
Gibt den numerischen Wert an, der die Klasse des Computerobjekts anzeigt. Beispielsweise das Betriebssystem.
Gibt die Maske für die Computerverwendungsliste an.
Gibt den vollqualifizierten URI des Computers an.
Gibt die benutzerdefinierte ID für Computer an.
Gibt den Namen des Computeranbieters an.
Gibt den Anzeigenamen der DSM-Domänen an, zu der dieser Computer gehört.
Gibt den Namen des Benutzerkontos an, das den Datensatz des Computers erstellt hat.
Gibt das Erstellungsdatum bzw. die -uhrzeit des Computers an.
Gibt den Namen des Benutzerkontos an, das die Eigenschaften des Computers zuletzt aktualisiert hat.
Gibt Datum und Uhrzeit der letzten Aktualisierung des Computers an.
Gibt die Versionsnummer des Computerdatensatzes an.
Hinweis: Die Versionsnummer wird bei jeder Datensatzaktualisierung inkrementiert.
Gibt den Agentnamen des Computers an.
Gibt die Agenteinschränkungen an.
Gibt die Agentbeschreibung an.
Gibt an den benutzerdefinierten Wert "data1" an.
Gibt an den benutzerdefinierten Wert "data2" an.
Gibt an den benutzerdefinierten Wert "data3" an.
Gibt an den benutzerdefinierten Wert "data4" an.
Gibt den Namen des Scalability-Servers an, auf den der Agent zeigt.
Gibt Datum und Uhrzeit der Agent-Erstellung an.
Gibt Datum und Uhrzeit der letzten Agent-Ausführung an.
Gibt die IP-Adresse des Agents an.
Gibt die Vertrauensstufe des Agents an.
Gibt den Ursprung des Agents an.
Gibt den AM-Agent-Status an.
Gibt den SD-Agent-Status an.
Gibt den RC-Agent-Status an.
Gibt den Datenschutzagent-Status an.
Gibt den ASP-Status an.
Gibt den AV-Status an.
Gibt den HIPS-Status an.
Die Sequenz "QueryFilter" gibt einen Suchfilter an, den Sie zum Suchen oder Auflisten von Abfragen verwenden können.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Eigenschaft an, die Sie filtern möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie in der Namenseigenschaft suchen möchten.
Gibt den Abfragezieltyp an.
Die Sequenz "QueryProperties2" enthält die Eigenschaften einer Abfrage.
Gibt die UUID der Abfrage an.
Gibt den Namen der Abfrage an.
Gibt den Typ der Abfrage an.
Gibt an, ob die Abfrage vom Enterprise-Manager repliziert wird. Wenn der Wert "wahr" ist, zeigt dies an, dass die Abfrage vom Enterprise-Manager repliziert wird.
Die Sequenz "QueryProperty" gibt die Abfrageeigenschaften an, auf die Sie die Sortierungs- und Filterbedingungen anwenden können.
Gibt den Namen der Abfrage an.
Gibt den Zieltyp der Abfrage an.
Die Sequenz "QueryFolderProperties" enthält die Eigenschaften eines Abfrageordners.
Gibt den Namen des Abfrageordners an.
Gibt die ID des Abfrageordners an.
Die Sequenz "HWModelFilter" gibt einen Suchfilter an, den Sie zum Suchen oder Auflisten von eindeutigen Hardwaremodellen verwenden können.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie im Hardwaremodellnamen suchen möchten.
Die Eigenschaften der HM-Alarme, die aktualisiert werden soll.
Gibt den Alarmzustand an. Wenn der Wert auf "Falsch" festgelegt ist, wird der Status der Warnung nicht aktualisiert. Allerdings wird "userMessage" geändert.
Definiert den Alarmzustand. Wenn der Wert auf "True" festgelegt ist, wird keine Fehlermeldung angezeigt, wenn der neue Alarmzustand mit dem alten Status übereinstimmt.
Zeigt aufgezählte Elemente (Neu = 0, Weiterverfolgen = 1 und Gelöscht = 2) an, um den Status des HM-Alarms zu ändern.
Gibt "True" (Wahr) oder "False" (Falsch) an, abhängig vom Wert "userMessage".
Zeigt die Benutzerbeschreibung mit dem HM-Alarm an.
Die Automation Services verwenden die im vorherigen Abschnitt aufgelisteten Sequenzen für die automatisierte BS-Migrationsfunktionalität.
Die Sequenz "AssessmentTemplate" enthält die Eigenschaften einer Bewertungsvorlage. Sie können diese Sequenz verwenden, um sich auf eine neue oder vorhandene Vorlage zu beziehen.
Gibt den Namen der Bewertungsvorlage an.
Gibt den Bewertungsvorlagentyp an.
Gibt ein Array der Betriebssystemtypen an.
Gibt die angegebenen Bewertungsattribute an, die für die Bewertung verwendet werden müssen. Es könnte eine Anzahl von "n" Parametern geben. Jeder Bewertungstyp verwendet jedoch nur einen festen Satz an Parametern.
Ruft das letzte aktualisierte Datum der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createAssessmentTemplate" und "updateAssessmentTemplate".
Ruft das Erstellungsdatum der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createAssessmentTemplate" und "updateAssessmentTemplate".
Ruft den letzten geänderten Benutzer der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createAssessmentTemplate" und "updateAssessmentTemplate".
Ruft den Erstellungsbenutzer der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createAssessmentTemplate" und "updateAssessmentTemplate".
Ruft die Beschreibung der Vorlage ab.
Die Sequenz "AssessmentTask" enthält die Eigenschaften eines Bewertungsjobs.
Gibt den Namen für den Bewertungsjob an.
Gibt den Namen des Superusers an. Der Superuser ist der Administrator des Computers, auf dem der Automatisierungsdienst ausgeführt wird.
Gibt das Superuser-Kennwort an.
Gibt die zum Ausführen des Jobs zu verwendende Bewertungsvorlage an.
Die Sequenz "ArrayOfParameter" gibt das Array der Bewertungsparameter an.
Gibt ein Array der Bewertungsparameter an.
Die Sequenz "Parameter" gibt den Namen, den Datentyp und den Wert eines Parameters an.
Gibt den Datentyp des Bewertungsparameters an.
Gibt den Namen des Bewertungsparameters an.
Gibt den Wert für den Bewertungsparameter an.
Die Sequenz "AssessmentTemplateFilter" gibt den Suchfilter für das Suchen und Auflisten von Bewertungsvorlagen an.
Gibt die Eigenschaft an, die Sie filtern möchten.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie in der Namenseigenschaft suchen möchten.
Gibt den Datums- und Uhrzeitwert an, den Sie in der Eigenschaft für das letzte Änderungsdatum suchen möchten.
Die Sequenz "GetTemplateListResponse" gibt die Anzahl von Vorlagen sowie grundlegende Informationen über die Vorlagen zurück.
Gibt die Gesamtanzahl der verfügbaren Vorlagen an.
Gibt das Array der Vorlageneigenschaften an.
Die Sequenz "TemplateProperties" gibt die Eigenschaften der Vorlage an.
Gibt den Namen der Vorlage an.
Gibt das letzte Änderungsdatum der Vorlage an.
Ruft das Erstellungsdatum der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createAssessmentTemplate" und "updateAssessmentTemplate".
Ruft den letzten geänderten Benutzer der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createAssessmentTemplate" und "updateAssessmentTemplate".
Ruft den Erstellungsbenutzer der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createAssessmentTemplate" und "updateAssessmentTemplate".
Ruft die Beschreibung der Vorlage ab.
Die Sequenz "GetAssessmentTemplateListDetailedResponse" enthält die Liste der Vorlagen sowie die Anzahl der abgerufenen Datensätze.
Enthält die Gesamtanzahl der abgerufenen Datensätze nach der Anwendung der Filterbedingung an.
Gibt das Array der Bewertungsvorlagen an.
Die Sequenz "AssessmentResult" enthält das Ergebnis eines Bewertungsjobs.
Gibt den Gruppentyp an. Der Bewertungsjob erstellt verschiedene Gruppen, je nachdem, ob die Computer für das BS bereit sind. Dieser Parameter enthält die verschiedenen Gruppen.
Gibt die UUID der Gruppe an.
Die Sequenz "AssessmentTaskInfo" gibt die Details des Bewertungsjobs an.
Gibt den Namen des Bewertungs-Tasks an.
Enthält Bewertungsvorlageneigenschaften.
Gibt den Gruppennamen an, für den dieser Bewertungs-Task ausgeführt wurde.
Gibt den Bewertungs-Task-Status an.
Gibt die Erstellungszeit des Tasks an.
Gibt an, wer den Task erstellt hat.
Gibt die Beendigungszeit des Tasks an.
Gibt die Startzeit der Ausführung des Task an.
Gibt den Ausführungsbenutzer an, der den Job ausgeführt hat.
Die Sequenz "AssessmentTaskFilter" gibt den Suchfilter für das Suchen und Auflisten von Bewertungsjobs an.
Gibt die Eigenschaft an, die Sie filtern möchten.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie in der Namenseigenschaft suchen möchten.
Gibt den Datums- und Uhrzeitwert an, den Sie in der Eigenschaft für das letzte Änderungsdatum suchen möchten.
Die Sequenz "GetAssessmentTaskListResponse" enthält die Liste der Bewertungsvorlagen sowie die Anzahl der abgerufenen Datensätze.
Enthält die Gesamtanzahl der abgerufenen Datensätze nach der Anwendung der Filterbedingung an.
Gibt das Array der Bewertungs-Tasks an.
Die Sequenz "OsimTemplate" enthält die Details einer OSIM-Vorlage.
Gibt den OSIM-Vorlagennamen an.
Gibt den OSIM-Vorlagentyp an.
Gibt die wie in ImageType angegebenen BS-Image-Informationen an.
Gibt das Array der der BS-Vorlage zugeordneten Gruppeninformationen an.
Gibt das Array der der BS-Vorlage zugeordneten Hardwaremodelle an.
Gibt das letzte Änderungsdatum der OSIM-Vorlage an.
Ruft das Erstellungsdatum der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createOsimTemplate" und "updateOsimTemplate".
Ruft den letzten geänderten Benutzer der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createOsimTemplate" und "updateOsimTemplate".
Ruft den Erstellungsbenutzer der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createOsimTemplate" und "updateOsimTemplate".
Ruft die Beschreibung der Vorlage ab.
Die Sequenz "CustomizationParameter" gibt die BS-Installationsparameter an.
Gibt den Namen des BS-Installationsparameters an.
Gibt den Wert des BS-Installationsparameters an.
Die Sequenz "ImageType" gibt das BS-Image an, das Sie in der OSIM-Vorlage verwenden möchten.
Gibt den Namen des BS-Images an.
Gibt die UUID der BS-Image-ID an. Diese ID wird verwendet, um das bereitzustellende BS-Image eindeutig zu identifizieren.
Gibt ein Array der BS-Installationsparameter an. Dies ist ein Schlüssel-Wert-Paar.
Die Sequenz "OsimTemplateFilter" gibt den Suchfilter für das Suchen und Auflisten von OSIM-Vorlagen an.
Gibt die Eigenschaft an, die Sie filtern möchten.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie in der Namenseigenschaft suchen möchten.
Gibt den Datums- und Uhrzeitwert an, den Sie in der Eigenschaft für das letzte Änderungsdatum suchen möchten.
Die Sequenz "GetOsimTemplateListDetailedResponse" enthält die Liste der OSIM-Vorlagen sowie die Anzahl der abgerufenen Datensätze.
Enthält die Gesamtanzahl der abgerufenen Datensätze nach der Anwendung der Filterbedingung an.
Gibt das Array der OSIM-Vorlagen an.
Die Sequenz "SoftwareDeploymentTemplate" ruft die Eigenschaften einer Softwarebereitstellungsvorlage ab. Sie können diese Sequenz verwenden, um sich auf eine neue oder vorhandene Vorlage zu beziehen.
Gibt einen eindeutigen Namen für die Softwarebereitstellung an.
Gibt die vor der BS-Bereitstellung zu installierenden Softwarepakete an.
Gibt die nach der BS-Bereitstellung zu installierenden Softwarepakete an.
Definiert die Zuordnung zwischen alten und neuen Softwarepaketen.
Gibt das letzte Änderungsdatum der Vorlage an.
Ruft das Erstellungsdatum der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createSoftwareDeploymentTemplate" und "updateSoftwareDeployemntTemplate".
Ruft den letzten geänderten Benutzer der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createSoftwareDeploymentTemplate" und "updateSoftwareDeployemntTemplate".
Ruft den Erstellungsbenutzer der Vorlage ab. Dieser Parameter enthält einen null-Wert für die Methoden "createSoftwareDeploymentTemplate" und "updateSoftwareDeployemntTemplate".
Ruft die Beschreibung der Vorlage ab.
Die Sequenz "SoftwareJobContainerType" gibt die Jobeigenschaften für den Softwarejobcontainer an.
Gibt das Array von Softwarepaketen an.
Gibt die Benutzermeldung an.
Gibt an, ob Sie den Benutzer mit der Meldung auffordern möchten.
Gibt an, ob Sie dem Benutzer gestatten möchten, den Job abzubrechen.
Gibt an, ob Sie Jobs ausführen möchten, wenn bei der Benutzereingabeaufforderung eine Zeitüberschreitung auftritt.
Gibt an, ob Sie verhindern möchten, dass sich Benutzer anmelden, während Jobs ausgeführt werden.
Gibt die Anzahl der Stunden an, für die eine Benutzereingabeaufforderung angezeigt werden soll, bevor die Jobausführung erzwungen wird.
Standard:24 Stunden
Gibt den Zeitraum in Stunden an, nach dem der Job abgebrochen wird, wenn dieser nicht abgeschlossen werden konnte.
Standard: 48 Stunden
Gibt an, ob Sie Pakete in der Bibliothek des Scalability-Servers speichern möchten.
Die Sequenz "SoftwarePackageType" gibt die Eigenschaften des Softwarepakets an.
Gibt den Namen des Softwarepakets an.
Gibt die Version des Softwarepakets an.
Gibt die Softwarepaketprozedur an, die Sie verwenden möchten.
Gibt die für den Softwarejob vor der Ausführung angeforderten Optionen zum Neustart an.
Standard: noReboot
Gibt die für den Softwarejob nach der Ausführung angeforderten Optionen zum Neustart an.
Standard: noReboot
Gibt die Benutzermeldung an.
Die Sequenz "SoftwarePackageMappingType" gibt die Zuordnung zwischen einem alten und einem neuen Softwarepaketen an. Wenn Sie eine Software durch eine neuere Softwareversion nach der BS-Bereitstellung ersetzen möchten, können Sie solch eine Software mithilfe dieser Sequenz zuordnen.
Gibt den das Quellsoftwarepaket definierenden Pakettyp an.
Gibt den das Zielsoftwarepaket definierenden Pakettyp an.
Die Sequenz "SoftwareDeploymentTemplateFilter" gibt den Suchfilter für das Suchen und Auflisten von Softwarebereitstellungsvorlagen an.
Gibt die Eigenschaft an, die Sie filtern möchten.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie in der Namenseigenschaft suchen möchten.
Gibt den Datums- und Uhrzeitwert an, den Sie in der Eigenschaft für das letzte Änderungsdatum suchen möchten.
Die Sequenz "GetSoftwareDeploymentTemplateListDetailedResponse" enthält die Liste der Softwarebereitstellungsvorlagen sowie die Anzahl der abgerufenen Datensätze.
Enthält die Gesamtanzahl der abgerufenen Datensätze nach der Anwendung der Filterbedingung an.
Gibt das Array der verfügbaren Softwarebereitstellungsvorlagen an.
Die Sequenz "AutomationProcess" enthält die Details eines Automatisierungsprozesses.
Gibt den Automatisierungsprozessnamen an. Der Name muss eindeutig sein.
Gibt den OSIM-Vorlagennamen an.
Gibt den Namen der Softwarebereitstellungsvorlage an.
Gibt den Prozessinstanznamen an.
Gibt den Benutzernamen der CA IT PAM-Benutzer an, die Sie in Client Automation konfiguriert haben.
Gibt das Kennwort der CA IT PAM-Benutzer an, die Sie in Client Automation konfiguriert haben.
Gibt die Ausführungszeit des Prozesses an.
Gibt den Automatisierungsprozessmodus an.
Gibt den Automatisierungsprozessstatus an.
Gibt zusätzliche Informationen in Bezug auf den Status des erstellten Automatisierungsjobs an.
Die Sequenz "AutomationProcessFilter" gibt den Suchfilter für das Suchen und Auflisten von Automatisierungsprozessen an.
Gibt die Eigenschaft an, die Sie filtern möchten.
Gibt die Filterbedingung an, die Sie anwenden möchten.
Gibt die Zeichenfolge an, die Sie in der Namenseigenschaft suchen möchten.
Gibt den Datums- und Uhrzeitwert an, den Sie in der Eigenschaft für das letzte Änderungsdatum suchen möchten.
Die Sequenz "GetAutomationProcessListResponse" enthält die Liste der Automatisierungsprozesse sowie die Anzahl der abgerufenen Datensätze.
Enthält die Gesamtanzahl der abgerufenen Datensätze nach der Anwendung der Filterbedingung an.
Gibt die Liste der grundlegenden Informationen in Bezug auf die Automatisierungsprozesse an.
Die Sequenz "GetAutomationProcessListDetailedResponse" enthält die Details des Automatisierungsprozesses.
Gibt die Gesamtanzahl der verfügbaren Automatisierungsprozesse an.
Gibt die Liste der Automatisierungsprozesse an.
"AutomationProcessListDeailed" enthält detaillierte Informationen über den Automatisierungsprozess.
Gibt die im Automatisierungsprozess verwendeten OSIM-Vorlagenparameter an.
Gibt die im Automatisierungsprozess verwendeten Softwarebereitstellungsvorlagen-Parameter an.
Gibt Zusatzinformationen im Falle von Fehlern an.
Gibt die Erstellungszeit des Jobs an.
Gibt den Benutzer an, der den Job erstellt hat.
Gibt die Beendigungszeit des Jobs an.
Gibt die Startzeit der Jobausführung an.
Gibt den bei der Erstellung des Jobs angegebenen Namen des Superusers an.
Legt den Namen des Jobs fest.
Gibt den Modus des erstellten Jobs an.
Gibt den aktuellen Status des Jobs an.
"AutomationProcessBasicInfo" enthält Details zu den grundlegenden Informationen über die Automatisierungsprozesse.
Gibt den Namen des Automatisierungsprozesses an.
Gibt den Prozessinstanznamen an.
Gibt den Automatisierungsprozessmodus an.
Gibt den Automatisierungsprozessstatus an.
Gibt Zusatzinformationen im Falle von Jobausführungs- oder Joberstellungsfehlern an.
Gibt die Erstellungszeit des Jobs an.
Gibt den Benutzer an, der den Job erstellt hat.
Gibt die Beendigungszeit des Jobs an.
Gibt die Startzeit des Jobs an.
Gibt den Benutzer an, der den Job ausgeführt hat.
Die Sequenz "SoftwareContainerData" enthält Details über den im Automatisierungsprozess verwendeten Softwarecontainer.
Gibt an, ob die Jobs im Batch-Modus ausgeführt werden sollen. Wenn der Wert auf "Falsch" festgelegt ist, werden die Jobs im Modus "Keine Verknüpfung" ausgeführt.
Gibt den Namen des Softwarecontainers an.
Legt die Jobpriorität fest.
Bereich: 1 (am höchsten) bis 10 (am niedrigsten)
Standard: 5
Gibt die benutzerdefinierte Benutzermeldung an.
Die Sequenz "SoftwareJobData" enthält Details über die Softwarejobs.
Gibt das Ausführungsdatum an. Erfolgt keine Einstellung, wird standardmäßig das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit des Domänen-Manager-Computers verwendet.
Erlaubt Endbenutzern, die Aufforderung für den Softwarejob abzubrechen.
Gibt die für den Softwarejob nach der Ausführung angeforderten Optionen zum Neustart an.
Standard: 0 (noReboot)
Gibt die für den Softwarejob vor der Ausführung angeforderten Optionen zum Neustart an.
Standard: 0 (noReboot)
Gibt den Name eines Lieferungskalenders an, der für die Planung des Jobs verwendet wird. Der Kalender steuert die Tage, Daten und Uhrzeiten, an denen Lieferungen zugelassen sind. Bei den Zeiträumen, die nicht im Kalender angegeben sind, handelt es sich um ausgeklammerte Zeiten. Der Job wird nicht erstellt, wenn SD den Namen des Kalenders nicht kennt.
Gibt das Lieferdatum und die Lieferzeit an. Erfolgt keine Angabe, wird standardmäßig das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit des Domänen-Manager-Computers verwendet.
Gibt an, ob Jobs ausgeführt werden sollen, wenn bei der Eingabeaufforderung eine Zeitüberschreitung auftritt.
Gibt an, ob Jobkalender, sofern vorhanden, auf Zielcomputern ignoriert werden sollen.
Gibt die Stundenanzahl an, nach denen beim Job eine Zeitüberschreitung auftreten soll, wenn er nicht fertiggestellt werden kann.
Standard:168 Stunden
Gibt an, ob der Job den Scalability-Server auslösen muss.
Gibt an, ob verhindert werden soll, dass sich Benutzer anmelden, während Jobs ausgeführt werden.
Gibt den Namen des Softwarejobs an.
Gibt die Anzahl der Stunden an, für die eine Benutzereingabeaufforderung angezeigt werden soll, bevor die Jobausführung erzwungen wird.
Standard:24 Stunden
Gibt eine Aufforderungsmeldung auf dem Zielcomputer vor dem Start des Jobs an.
Gibt an, ob die Zielgruppen aufgelöst werden sollen, bevor der Job festgelegt wird.
Gibt an, ob die Ausführung stattfinden soll, während das System herunterfahren darf.
Gibt an, ob eine Prozedur offline vom Scalability-Server ausgeführt werden kann.
Gibt die Softwarepaketdaten an.
Gibt an, ob Pakete in der Bibliothek des Scalability-Servers gespeichert werden sollen.
Gibt an, ob sich die Zeit relativ zum Enterprise-Manager verhält.
Gibt an, ob der Parameter "deliveryCalendar" bereitgestellt wird.
Gibt die benutzerdefinierten Parameter an.
Die Sequenz "SoftwarePackageData" enthält Details über das Softwarepaket.
Gibt den Namen des Softwarepakets an.
Gibt den Namen der auszuführenden Prozedur an.
Gibt die Versionsnummer des Softwarepakets an.
Die Sequenz "AutomationResultResponse" enthält das Ergebnis des Automatisierungsprozesses.
Gibt die Anzahl der in den Automatisierungsprozess einbezogenen Computer an.
Gibt den Jobstatus an. Dies ist der Gesamtjobstatus.
Gibt das Array des Zielstatus an.
Gibt Zusatzinformationen im Falle von Jobausführungsfehlern an.
Die Sequenz "SoftwareJobContainerParameter" gibt die Details des Softwarejobcontainers an.
Gibt den Namen des Softwarejobcontainer-Parameters an.
Gibt den Wert des Softwarejobcontainer-Parameters an.
Die Sequenz "ActivityLog" enthält die Aktivitätsprotokolldetails:
Gibt die Aktivitätsmeldung an.
Gibt die Protokollebene an.
Gibt den Zeitstempel der Meldung an.
Die Sequenz "ActivityLogResponse" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array von Aktivitätsprotokolleinträgen an.
Die Sequenz "GlobalType" enthält die folgenden Informationen:
Gibt Informationen über das BS-Image an, das auf alle Zielcomputer angewendet werden kann.
Die Sequenz "GroupType" gibt die folgenden Informationen über den Gruppentyp an. Diese Sequenz kann mehrere Gruppeninformationen aufweisen, die einem BS-Image zugeordnet sind.
Gibt den Namen der Gruppe an.
Gibt Informationen über das der Gruppe zugeordnete BS-Image an.
Die Sequenz "HardWareModelType" enthält die folgenden Informationen:
Gibt den Namen des Hardware-Modells an.
Gibt Informationen über das dem Hardware-Modell zugeordnete BS-Image an.
Die Sequenz "AutomationProcessTargetStatus" enthält die folgenden Informationen:
Gibt den Namen des Ziels an.
Gibt die UUID des Zielcomputers an.
Gibt den Automatisierungsstatus des Zielcomputers an.
Die Sequenz "ArrayOfAutomationProcessTargetStatus" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array des Zielstatus an.
Die Sequenz "AutomationResultFilter" enthält die folgenden Informationen:
Gibt die Automatisierungsergebniseigenschaft an.
Gibt die Filterbedingung an.
Gibt die Zeichenfolge an, nach der Sie in der angegebenen Eigenschaft suchen möchten.
Gibt den Zielstatus an.
Die Sequenz "AutomationWebServiceException" enthält die folgenden Informationen:
Gibt den Fehlercode an.
Gibt die Fehlermeldung an.
Gibt zusätzliche Fehlerdetails an (sofern vorhanden).
Die Sequenz "AutomationWebServiceExceptionList" enthält die folgenden Informationen:
Gibt das Array von "AutomationWebServiceExceptions" an.
Die Sequenz "ArrayOfAutomationWebServiceException" enthält die folgenden Informationen:
Gibt das Array von "AutomationWebServiceExceptions" an.
Die Sequenz "OperatingSystemType" enthält die folgenden Informationen:
Gibt den Namen des Betriebssystems an.
Gibt die classID des Betriebssystems an.
Die Sequenz "ArrayOfAutomationProcessListDetailed" enthält die Automatisierungsprozesseigenschaften.
Gibt die Liste der Automatisierungsprozesse an, und zwar mit detaillierten Informationen über OSIM- und SD-Optionen.
Die Sequenz "ArrayOfAutomationProcess" enthält Automatisierungsprozesseigenschaften.
Gibt ein Array der Automatisierungsprozesseigenschaften an.
Die Sequenz "ArrayOfAutomationProcessBasicInfo" enthält grundlegende Informationen über den Automatisierungsprozess.
Gibt grundlegende Informationen über den Automatisierungsprozess an.
Die Sequenz "ArrayOfAutomationProcessTargetStatus" gibt eine Liste der Zielstatus an.
Gibt die Liste der Zielstatus an.
Die Sequenz "ArrayOfActivityLog" enthält die folgenden Informationen:
Gibt das Array von Aktivitätsprotokollen an.
Die Sequenz "ArrayOfAssessmentTaskInfo" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array von Bewertungs-Tasks an.
Die Sequenz "ArrayOfAssessmentTemplate" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array von Bewertungsvorlagen an.
Die Sequenz "ArrayOfGroupType" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array des Gruppentyps an. Dieser Parameter kann mehrere Gruppeninformationen aufweisen, die einem BS-Image zugeordnet sind. Zum Beispiel: Group1 -> OSImage1, Group3-> OSImage2.
Die Sequenz "ArrayOfHardWareModelType" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array von Hardware-Modelltypen an. Dieser Parameter kann mehrere Hardware-Modelle aufweisen, die einem BS-Image zugeordnet sind. Zum Beispiel: HWModelName->OSImage1, HWModel2->OSImage3.
Die Sequenz "ArrayOfOsimTemplate" enthält die folgenden Informationen:
Gibt das Array der OSIM-Vorlagen an.
Die Sequenz "ArrayOfSoftwareDeploymentTemplate" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array von Softwarebereitstellungsvorlagen an.
Die Sequenz "ArrayOfSoftwarePackageMappingType" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array von Softwarepaketzuordnungs-Typen an.
Die Sequenz "ArrayOfSoftwarePackageType" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array von Softwarepakettypen an.
Die Sequenz "ArrayOfTemplateProperties" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array von Vorlageneigenschaften an.
Die Sequenz "ArrayOf_xsd_string" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array von Zeichenfolgenwerten an.
Die Sequenz "ArrayOfCustomizationParameter" enthält die folgenden Informationen:
Gibt ein Array der BS-Installationsparameter an, die Sie anpassen möchten. Dieser Parameter stellt einen Platzhalter für BS-Bereitstellungsparameter bereit.
Die Sequenz "ArrayOfOperatingSystemType" enthält die folgenden Informationen:
Gibt das Array des Betriebssystemtyps an.
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