Bei einer erfolgreichen Verbindung zwischen den beiden Domänen-Managern wird der vorherige Domänen-Manager auf folgende Weise nach Informationen über das aktuell zu verarbeitende Ziel (z. B. Benutzerkonto und Benutzerprofil) abgefragt:
Als Nächstes wird die aktuelle Zeit des vorherigen Domänen-Managers abgefragt. Die zurückgegebene Zeit wird mit der Zeit des aktuellen Domänen-Managers verglichen, und die Zeitabweichung (Zeitzone) wird bestimmt. Für jeden Installationsdatensatz, der mit dem Ziel auf dem vorherigen Domänen-Manager verknüpft ist, wird auf dem aktuellen Domänen-Manager ein neuer Datensatz erstellt, wobei sein Enddatum und die Zeit durch Anrechnung der Zeitabweichung ermittelt wird. Alle Datensätze erfolgreicher Aktivierungen und Konfigurationen, die einem verschobenen Installationsdatensatz zugeordnet sind, werden ebenfalls verschoben. Softwareelemente, die nicht in der Softwarepaketbibliothek des aktuellen Domänen-Managers registriert sind, werden als "Gefunden" gekennzeichnet. Die Ausgabedatei wird aus Leistungsgründen nicht verschoben.
Nach einer erfolgreichen Verschiebung aller Datensätze wird der Zieldatensatz auf dem vorherigen Domänen-Manager zusammen mit allen zugeordneten Datensätzen bezüglich Installation, Aktivierung, Konfiguration und Deinstallation gelöscht.
Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Verschiebung wird die Sperrung des Ziels wieder aufgehoben.
Hinweis: Der Verschiebevorgang ist eine Transaktion. Tritt während der Verschiebung ein Fehler auf, wird der gesamte Vorgang rückgängig gemacht, damit ein zweiter Versuch stattfinden kann, wenn der Vorgang zum Verschieben von Computern das nächste Mal ausgeführt wird.
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