Wenn die aktuelle Prozedur bei weniger Datenübertragungen zwischen dem Domänen-Manager und dem Agenten eingesetzt werden soll, wählen Sie "Externe Prozedur".
Beachten Sie, dass sich externe Prozeduren auf bereits vorhandene Dateien auf den Zielcomputern beziehen.
Hinweis: Wenn Sie eine solche Prozedur auswählen, können Sie den Dateinamen mit oder ohne den vollständigen Pfad angeben. Wenn Sie jedoch nur den Dateinamen angeben, muss die Datei im Pfad des Zielcomputers enthalten sein. (Unter Windows NT/2000/XP handelt es sich bei diesem Pfad um eine Kombination aus dem Systemumgebungspfad und dem Benutzerumgebungspfad des Benutzerkontos, der bei der Installation des Software Delivery-Agenten auf dem Zielcomputer verwendet wurde.)
Vorsicht! Wenn Sie nicht den vollständigen Pfad eingeben und sich auf dem Zielcomputer mehr als eine Datei mit dem gleichen Dateinamen befindet, wird die erste über den Pfad gefundene Datei ausgeführt.
Nachdem Sie das Softwarepaket versiegelt haben, können Sie das Paket nicht bearbeiten. Sie können "Prozedur hinzugefügt", "Externe Prozedur hinzugefügt" oder "Prozedur mit neuen Dateien hinzugefügt" nur für ein Softwarepaket erstellen.
Gehen Sie wie folgt vor:
Das Fenster "Eigenschaften des Softwarepakets" wird geöffnet.
Die hinzugefügte Prozedur wird für das entsprechende Softwarepaket erstellt und unter der Registerkarte "Prozeduren" aufgelistet.
Das Softwarepaket ist standardmäßig geöffnet. Stellen Sie sicher, dass Sie die Prozeduren zum Softwarepaket hinzugefügt haben, bevor Sie es versiegeln. Sie müssen das Softwarepaket versiegeln, um es den Zielcomputern bereitstellen zu können.
Gehen Sie wie folgt vor:
Das Softwarepaket ist versiegelt.
Hinweis: Softwarepakete können nach der Versiegelung nicht bearbeitet werden. Nach der Versiegelung können Sie nur hinzugefügte Vorgänge erstellen.
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