Zu Ihren Verantwortungen zählt das Bereitstellen von Software per Remote-Zugriff auf Zielcomputern in der gesamten Organisation. Sie können Software gleichzeitig auf mehreren Computern in der Organisation bereitstellen.
Gehen Sie wie folgt vor:
Der Assistent zum Bereitstellen von Software wird mit folgenden Schritten geöffnet:
(Nur unter Enterprise Manager) Klicken Sie auf "Hinzufügen", wählen Sie die Zieldomänen aus, klicken Sie auf "OK", und klicken Sie auf "Weiter".
Klicken Sie auf "Hinzufügen", wählen Sie die Zielcomputer aus, klicken Sie auf "OK", und klicken Sie auf "Weiter".
(Optional) Geben Sie den Bereitstellungsablaufplan an, und klicken Sie auf "Weiter".
Hinweis: Das Datum und die Uhrzeit, das bzw. die Sie auswählen, folgen der Zeitzone des Scalability-Servers.
(Nur unter Enterprise Manager) Geben Sie die erforderlichen Details auf der Seite "Jobcontainer" an, und klicken Sie auf "Weiter".
Weitere Informationen zu den Container-Details finden Sie im Abschnitt "Optionen des Jobcontainers".
(Nur unter Domain Manager) Geben Sie die erforderlichen Details auf der Seite "Jobcontainer" an, und klicken Sie auf "Weiter".
Weitere Informationen zu den Jobcontainer-Details finden Sie im Abschnitt "Optionen des Jobcontainers".
Um ein Paket zu konfigurieren, wählen Sie das Paket aus, und klicken Sie im Bereich "Aktionen" auf "Konfigurieren".
Weitere Informationen über das Konfigurieren eines Softwarepakets finden Sie im Abschnitt "Konfigurieren von Optionen".
Überprüfen Sie die Details des Software-Bereitstellungsjobs, und klicken Sie auf "Fertig stellen". Klicken Sie auf "Zurück", um optional zu den Details zurückzukehren und diese zu ändern.
Die Seite "Container" oder "Jobcontainer" ermöglicht es Ihnen, die Containerjoboptionen als erforderlich anzugeben. Im Enterprise-Manager und Domänen-Manager sind diese Optionen auf der Seite "Container" bzw. "Jobcontainer" verfügbar.
(Nur im Enterprise-Manager) Gibt den Namen des Verteilungs-Jobcontainers an. Wählen Sie in der Drop-down-Liste einen entsprechenden Namen aus.
(Nur im Domänen-Manager) Gibt den Namen des Jobcontainers an. Geben Sie einen entsprechenden Jobcontainernamen ein.
Gibt den Namen des Jobcontainers für die Bereitstellung an.
(Optional) Gibt die Bereitstellungspriorität des Pakets an.
Ermöglicht es Ihnen, eine Meldung für den Benutzer einzugeben.
Definiert die Verknüpfungen zwischen den Jobs.
Ermöglicht es Ihnen, den Bereitstellungsjob in einem Batch-Prozess auszuführen. Für jedes Ziel werden alle Jobs im Container als einzelner Arbeitsschritt ausgeführt. Wenn ein Job für ein Ziel fehlschlägt, werden die verbleibenden Jobs im Container für dieses Ziel abgebrochen. Batch-Jobs stellen einen kritischen Bereich dar, d. h., zwischen den einzelnen Jobs dürfen keine anderen Jobs ausgeführt werden. Die Batch-Jobs sind wichtig, da ein nicht zugeordneter Job die Probleme mit dem Ziel verursacht und der Rollback fehlschlagen kann. Die Batch-Jobs müssen die gleiche Aktivierungszeit haben.
Ermöglicht es Ihnen, Jobs während der Auswertung und der Ausführung zu verwalten. Wenn ein Job im Container fehlschlägt, werden die verbleibenden Jobs im Batch nicht ausgeführt. Wenn das Kontrollkästchen "Transaktion aktivieren" aktiviert ist, können Jobs für SXP-, PKG- und PIF-Pakete beim Auftreten eines Fehlers automatisch in den Ausgangszustand zurückversetzt werden. Wenn das möglich ist, werden bei einem Fehler alle vorherigen Jobs in diesem Container für dieses Ziel in den Ausgangszustand zurückversetzt.
Der Job wird aktiviert, wenn der vorherige Job im Container ordnungsgemäß abgeschlossen wurde.
Ermöglicht es Ihnen, Jobs unabhängig voneinander auszuführen.
Überlappende Installation von abhängigen Paketen ignorieren. Dieses Feld wird deaktiviert angezeigt, wenn "Keine Verknüpfung" ausgewählt ist, da überlappend keine Auswirkung auf die Auswahl "Keine Verknüpfung" hat).
(Nur im Domänen-Manager) Ermöglicht Ihnen die Versiegelung eines Jobcontainers und die Evaluierung der Jobs im Container.
(Nur im Domänen-Manager) Ermöglicht Ihnen die Aktivierung der Jobs im Container.
(Nur im Enterprise-Manager) Ermöglicht Ihnen die Verteilung und Registrierung von Softwarepaketen in den Domänen. Wenn Sie diese Option deaktivieren, wird angenommen, dass das Paket auf den ausgewählten Domänen bereits verfügbar ist.
Füllen Sie die folgenden Optionen im Fenster "Konfigurieren" aus:
Gibt den Namen des Softwareelements sowie den Namen der Prozedur an, der für die Einrichtung des Jobs ausgewählt wurde. Wenn in der Liste der Jobaufträge mehr als ein Softwareelement ausgewählt wurde, ist dieses Feld leer.
Gibt den Namen des Softwareelements und der Prozedur an.
Geben Sie das Datum an, an dem der Job geliefert werden soll. Standardmäßig werden das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit vorgegeben. Wenn Sie die Drop-down-Liste für das Datum wählen, wird ein Kalender geöffnet, aus dem Sie einen anderen Tag des aktuellen Monats oder einen anderen Monat wählen können. Datum und Uhrzeit der Lieferung müssen weniger oder gleich sein als das Datum und die Uhrzeit für "Aktivieren am".
Geben Sie die Uhrzeit an, zu der der Job geliefert werden soll.
Geben Sie das Datum an, an dem der Job aktiviert werden soll. Standardmäßig werden das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit vorgegeben.
Geben Sie die Uhrzeit an, zu der der Job aktiviert werden soll.
Gibt die Prozedur an, die für den Job verwendet werden soll. Treffen Sie eine Auswahl unter den Prozeduren, die für das Softwareelement definiert wurden.
Definiert die benutzerdefinierte Administratormeldung, die den Endbenutzern angezeigt wird.
Weitere Informationen finden Sie unter "Angeben der Joboptionen für die Prozedur"
Zeigt jobspezifische Optionen an:
Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, leitet der Scalability-Server die Jobausführung ein, und der Job wird zum unter "Geplant für:" angegebenen Datum und Zeitpunkt bzw. sobald wie möglich danach ausgeführt.
Standardmäßig ist diese Option für alle Einstellungen zur Jobverknüpfung auf der Registerkarte "Jobcontainer" deaktiviert ("Batch-Job", "Synchronisiert" oder "keine Verknüpfung").
Ist das Kontrollkästchen nicht aktiviert, werden Jobs für Zielcomputer ausgeführt, wenn der Zielcomputer sich mit dem Scalability-Server in Verbindung setzt (bei Neustart oder Ausführung einer Jobprüfung).
Wenn Sie dieses Kontrollkästchen nicht aktivieren, wird der Job von jedem Domänen-Manager zum geplanten Datum und Zeitpunkt bzw. so bald wie möglich danach ausgeführt. Jeder Domänen-Manager interpretiert dabei diesen Zeitpunkt nach seinem lokalen Zeitsystem.
Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren und universelle Zeit verwenden, wird die angegebene Aktivierungszeit als universelle Zeit ausgelegt, und die auf den Domänen-Managern konfigurierte Zeitabweichung wird bei der Umwandlung des empfangenen Zeitpunkts in das eigene lokale Zeitsystem berücksichtigt.
Standardmäßig ist diese Option für alle Einstellungen zur Jobverknüpfung auf der Registerkarte "Jobcontainer" deaktiviert ("Batch-Job", "Synchronisiert" oder "keine Verknüpfung").
Die Verwendung von Lieferungskalendern bietet sich an, wenn außerhalb der Bürozeiten große Lieferungen mit DTS an Scalability-Server und Zielsysteme ohne NOS anstehen.
Die Einstellung gilt daher nur für Agenten, die die Download-Methode "DTS-Push" verwenden. Wenn der Job eine externe Prozedur verwendet, ist diese Einstellung nicht gültig.
Wenn Sie bereits Jobausführungskalender verwenden, sollte hier zur Steuerung der Lieferungen ein anderer Kalender, ein Joblieferungskalender, angegeben werden.
Unabhängig davon, ob die Option verwendet wird, kann der Jobcontainer sowie jeder einzelne Job im DSM-Explorer manuell angehalten oder wieder aufgenommen, und die Lieferung an Scalability-Server und Zielsysteme ohne NOS auf diese Weise gesteuert werden.
Die Option zur Verwendung eines CCS-Kalenders steht für jeden einzelnen Job innerhalb eines Jobcontainers zur Verfügung.
Der Kalender funktioniert wie normale CCS-Kalender zur Steuerung der Tage, Daten und Uhrzeiten, an denen Lieferungen zugelassen sind. Bei den Zeiträumen, die nicht im CCS-Kalender angegeben sind, handelt es sich also um ausgeklammerte Zeiten.
Wenn Sie versuchen, einen Kalender zu definieren, dessen Name unbekannt ist, wird einer der folgenden Jobstatus angezeigt:
Diese Option ist standardmäßig für keine der Jobverknüpfungen (Batch-Job, synchronisiert oder ohne Verknüpfung) auf der Registerkarte "Jobcontainer" aktiviert.
Wenn dem Zielcomputer ein Jobausführungskalender zugewiesen wurde, steuert dieser die Tage, Datums- und Zeitangaben der möglichen Jobausführung. Durch Aktivieren dieses Kontrollkästchens wird der Job unabhängig von den Kalendereinstellungen ausgeführt.
Durch Aktivieren dieses jobspezifischen Flags erhalten Sie möglicherweise eine echte dynamische Evaluierung der Bedingungen für eine Computergruppe. Die Evaluierung findet statt, wenn der Domänen-Manager den Job zur Ausführung einrichtet.
Standardmäßig ist diese Option für alle Einstellungen zur Jobverknüpfung auf der Registerkarte "Jobcontainer" deaktiviert ("Batch-Job", "Synchronisiert" oder "keine Verknüpfung").
Wird dieses jobspezifische Flag aktiviert, stellen Sie sicher, dass nicht nur der Job eingerichtet wird. Es wird auch automatisch ein Lieferjob an die Staging-Bibliothek des Scalability-Servers eingerichtet, es sei denn, die Lieferung wurde bereits ausgeführt.
Diese Option ist relevant für Jobs an alle Computer (NOS), die einem Scalability-Server untergeordnet sind, sowie an den Scalability-Server selbst.
Handelt es sich um eine externe Prozedur, hat die Option keine Auswirkungen. Dies bedeutet, dass der Job ausgeführt wird, das Paket wird jedoch nicht in der Staging-Bibliothek registriert.
Standardmäßig ist diese Option für alle Einstellungen zur Jobverknüpfung auf der Registerkarte "Jobcontainer" deaktiviert ("Batch-Job", "Synchronisiert" oder "keine Verknüpfung").
In diesem Feld können Sie Parameter zur Ausführung des Jobs eingeben. Die Einträge in diesem Feld werden nur verwendet, wenn für die Prozedur, die beim Einrichten des Jobs verwendet wird, das Makro "$up" eingestellt wurde.
Auf diese Weise wird das Makro auf der Basis einzelner Jobs erweitert. Die Parameter können auch Verweise auf in der Datenbank gespeicherte Parameter im Format "$(Parameterverweis)" sein. Sie können beispielsweise die paketspezifischen MSI-Eigenschaften als Benutzerparameter weitergeben. Weitere Informationen zu paketspezifischen MSI-Eigenschaften finden Sie im Implementierungshandbuch.
Hinweis: Wenn ein Benutzerparameter im Dialogfeld "Joboptionen" Leerzeichen enthält, muss er in Anführungszeichen gesetzt werden.
Dieses Feld kann nur verwendet werden, wenn das Kontrollkästchen "Benutzer-Eingabeaufforderung" aktiviert ist. Hier wird angezeigt, wie viele Tage und/oder Stunden die Eingabeaufforderung angezeigt wird, wenn der Benutzer bei jedem Einblenden der Eingabeaufforderung die Option "Später" auswählt. Wenn das Zeitlimit abgelaufen ist, wird der Job ausgeführt (es sei denn, der Benutzer hat "Nie" ausgewählt; diese Option steht nur zur Verfügung, wenn "Jobabbruch durch Benutzer zulassen" beim Einrichten des Jobs ausgewählt wurde).
Der Standardwert für alle Einstellungen zur Jobverknüpfung auf der Registerkarte "Jobcontainer" ("Batch-Job", "Synchronisiert" oder "keine Verknüpfung") ist 1 Tag.
Der Wert dieses Parameters sollte den Wert für das Zeitlimit des Jobs nicht überschreiten.
Hier geben Sie an, für wie viele Tage und/oder Stunden die Anweisung zur Jobaktivierung nach dem eingestellten Ausführungszeitpunkt gültig bleibt (auf der Registerkarte "Job - Allgemein" im Kalender "Geplant für"). Nach Ablauf des Zeitlimits wird der Jobaktivierungsauftrag nicht ausgeführt, sondern wird angezeigt, bis er entfernt wird.
Der Bereich für diesen Parameter umfasst standardmäßig 3 -168 Stunden (vorgegeben durch die Konfigurationsparameter "Software-Joboptionen: Minimale Aktivierungszeit" und "Software-Joboptionen: Maximale Aktivierungszeit").
Wenn beispielsweise 1 Stunde ausgewählt wird, wird dieser Wert vom System automatisch durch 3 Stunden ersetzt.
Der Standardwert sind 7 Tage (d. h. 168 Stunden) für alle Jobverknüpfungseinstellungen ("Batch-Job", "Synchronisiert" oder "keine Verknüpfung").
(Optional) Um zu entfernen, wählen Sie die Software und die Prozedur aus, und klicken Sie auf der Registerkarte "Aktionen" auf "Entfernen". Klicken Sie auf "OK", um auf die Seite "Zusammenfassung" zu gelangen.
Eine Softwaregruppe oder Prozedurgruppe ermöglicht es Ihnen, Ihre Pakete und Prozeduren logisch in eine Gruppe zu organisieren.
Der Assistent "Neue Gruppe" wird angezeigt.
Geben Sie einen Namen für die Prozedur an.
Geben Sie eine Beschreibung für die Prozedur an.
Suchen und wählen Sie "Parent" (Übergeordnet) aus der Liste aus.
Wählen Sie die Option "Softwaregruppe" aus.
Eine neue Softwaregruppe wird erstellt. Gehen Sie zur Paketbibliothek, um die neue Softwaregruppe in der Liste anzuzeigen oder zu bearbeiten.
Hinweis: Sie können eine Prozedurgruppe erstellen, indem Sie unter "Typ" die Option "Prozedurgruppe" auswählen.
Zu Ihren Verantwortungen zählt das Bereitstellen einer Softwaregruppe per Remote-Zugriff auf Zielcomputern in der gesamten Organisation. Sie können Softwaregruppen gleichzeitig auf mehreren Computern in der Organisation bereitstellen.
Gehen Sie wie folgt vor:
Hinweis: Das Datum und die Uhrzeit, das bzw. die Sie auswählen, folgen der Zeitzone des Scalability-Servers.
Sie haben jetzt die ausgewählte Softwaregruppe bereitgestellt.
Zu Ihren Verantwortungen zählt das Bereitstellen von Prozeduren per Remote-Zugriff auf Zielcomputern in der gesamten Organisation. Sie können eine Prozedur gleichzeitig auf mehreren Computern in der Organisation bereitstellen.
Gehen Sie wie folgt vor:
Hinweis: Das Datum und die Uhrzeit, das bzw. die Sie auswählen, folgen der Zeitzone des Scalability-Servers.
Sie haben jetzt die ausgewählte Prozedur bereitgestellt.
Zu Ihren Verantwortungen zählt das Bereitstellen einer Prozedurgruppe per Remote-Zugriff auf Zielcomputern in der gesamten Organisation. Sie können eine Prozedurgruppe gleichzeitig auf mehreren Computern in der Organisation bereitstellen.
Gehen Sie wie folgt vor:
Hinweis: Das Datum und die Uhrzeit, das bzw. die Sie auswählen, folgen der Zeitzone des Scalability-Servers.
Sie haben jetzt die ausgewählte Prozedurgruppe bereitgestellt.
Um Kataloggruppen über die Webkonsole zu erstellen und zu verwalten, aktivieren/deaktivieren Sie zunächst die Katalogsystemgruppe im Domänen-Manager mithilfe des DSM-Explorers. Nach der Aktivierung im Domänen-Manager zeigt die Webkonsole die Katalogsystemgruppe in der Softwarepaketbibliothek an.
Die Katalogsystemgruppe in der Softwarepaketbibliothek ermöglicht es Ihnen, die folgenden auf Ihrer Auswahl basierenden Aktionen auszuführen:
Erstellt eine neue benutzerdefinierte Kataloggruppe.
Erstellt ein Softwarepaket als Mitglied einer benutzerdefinierten Kataloggruppe. Weitere Informationen zum Erstellen von und Umgang mit Softwarepaketen finden Sie im Abschnitt "Erstellen und Bereitstellen eines Softwarepakets".
Bearbeitet die Informationen einer benutzerdefinierten Kataloggruppe.
Stellt eine benutzerdefinierte Kataloggruppe bereit.
Löscht eine benutzerdefinierte Kataloggruppe.
Fügt Softwarepakete als Mitglied einer benutzerdefinierten Kataloggruppe hinzu.
Entfernt die Mitglieder einer benutzerdefinierten Kataloggruppe.
Fügt ein Mitglied einer Kataloggruppe zu einer Katalogsystemgruppe, einer anderen benutzerdefinierten Kataloggruppe oder einer benutzerdefinierten Softwaregruppe hinzu.
Veröffentlichen Sie ein Softwarepaket oder eine Softwaregruppe in einem Katalog, sodass die Software für die ausgewählten Computergruppen sichtbar ist. Sie können nur die erforderlichen Softwaregruppen oder Softwarepakete im Katalog veröffentlichen. Diese Option ist nur im Domänen-Manager verfügbar.
Gibt den Namen des veröffentlichten Pakets an.
Stellt zusätzliche Informationen über das veröffentlichte Paket bereit. Der Kommentar wird in der Spalte "Kommentar" der angezeigten Listen von <veröffentlichtes Paket> angezeigt.
Legt die Gruppe der Computer fest, die Sie in das veröffentlichte Paket aufnehmen möchten.
Das Softwarepaket ist erfolgreich in einem Katalog veröffentlicht.
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