Die Syntax der Einträge in der Datei "stdlog.0" lautet:
genDate genTime genNode genProc PID level codefile linenum msgID :::msgDomain\msgNode::: ::: :::msgGenDomain\msgGenUser:::domainID :::msgDate msgTime:::eventID arg tag::: :::IPaddr:filter:filterNum :::majorSrc::: :::msgSrc:::msgType:::msgSrcNum::: :::platform
Dabei gilt:
Felder in der Regel durch drei Doppelpunkte (:::) getrennt werden.
Gibt Monat und Tag (der Systemzeit) an, an dem der Protokollvorfall generiert wurde.
Gibt die Zeit (der Systemzeit) an, zu welcher der Protokollvorfall generiert wurde.
Gibt den Knotennamen an, der den Protokollvorfall generiert hat. Der Wert besteht in der Regel aus den ersten acht Zeichen des DNS-Namens Knotens, der den Protokollvorfall generiert hat. Dieser Wert ist stets derselbe, da "stdlog.0" nur Einträge von Prozessen enthält, die auf demselben Knoten laufen.
Gibt den Namen des Prozesses an (z. B. „ehwriter“) der den Protokollvorfall generiert hat. Der Name des Prozesses hängt von der Betriebssystemumgebung ab, muss jedoch dem Namen in der Prozessliste des Task-Managers (Windows) oder in der Ausgabe des Befehles „ps“ (UNIX) entsprechen.
Gibt die numerische Prozesskennung aus der Prozessliste des Task-Managers (Windows) oder aus der Ausgabe des Befehles „ps“ (UNIX) an. Die PID ist dann wichtig, wenn mehrere laufende Prozesse denselben Namen tragen. Zum Beispiel laufen in der Regel mehrere Datenbankagenten gleichzeitig mit demselben Prozessnamen.
Gibt die Einschätzung des Programmierers über die Bedeutung der Meldung an. Zu den möglichen Werten gehören: FATAL, EXIT, RESTART, SIGNIFICANT, SEVERE, ERROR, MINIMUM, WARNING, INFORMATION, MILESTONE, TRACE und VERBOSE.
Gibt den Namen der Code-Quelldatei an, aus der die Meldung generiert wurde.
Gibt die Zeilennummer in der Code-Quelldatei an, an der die Meldung generiert wurde.
Gibt die einem TNG-Ereignis zugewiesene ID an.
Gibt den Namen der Domäne an, aus der die Meldung stammt.
Gibt den Namen des Knotens an, aus dem die Meldung stammt.
Gibt die Domäne an, aus welcher der durch den Wert in „msgGenUser“ gekennzeichnete Benutzer die TNG-Meldung generiert hat.
Gibt die Benutzer-ID des Benutzers an, der die TNG-Meldung generiert hat.
Gibt die ID der Domäne an, aus der die TNG-Meldung generiert wurde.
Gibt Monat und Tag (der Systemzeit) an, an dem die TNG-Meldung generiert wurde.
Gibt die Zeit (der Systemzeit) an, zu welcher die TNG-Meldung generiert wurde.
Gibt die Zeichenfolge des Quellereignisses oder den regulären Hexadezimal-Ausdruck an, die das Ereignis ausgelöst haben.
Gibt eine Variable an, die in die Textzeichenfolge einer Meldungsaktion eingegeben wird. Wenn Sie z. B. in das Textfeld einer Meldungsaktion den Wert „Ahd. Dll AHD_Call help me“ eingeben, wird das Argument in „stdlog.0“ als „args=help me“ wiedergegeben.
Gibt die Tagdaten an, die der TNG_meldung zugeordnet sind.
Gibt die IP-Adresse des Hosts an, der die TNG-Meldung generiert hat.
Gibt den Prozessnamen für die Filterregeldatei an.
Gibt die Nummer der Filterregeldatei an.
Gibt die Hauptquelle (oder den Konvertertyp) an. Dies ist eine Zeichenfolge zur Kennzeichnung der Quellanwendungs-ID. Das heißt, ob Ereignisse von Unicenter TNG für Windows (wodurch der Wert „tng“ lautet), von Unicenter für UNIX (wodurch der Wert „uni“ lautet) oder von einem internen Daemon (wodurch der Wert „-“ lautet) kommen.
Gibt die Quelle der Meldung an. Mögliche Werte sind „CNV“ (Konverter), „FLT“ (Filter), „NOS“ (keine Quelle) und „WRT“ (Ersteller).
Gibt die Art der Meldung an. Mögliche Werte sind „CRT“ (Erstellung), „DSC“ (Erkennung), „TRM“ (Beendigung), and „UPD“ (Aktualisierung)
Gibt die Nummer der Meldungsquelle an.
Gibt die Betriebssystemumgebung an, aus der die Meldung stammt. Mögliche Werte sind: AIX, AS400, DECOSF1, DGUX, DYNIX, HPUX, IRIX, MISERVER, MPRAS, MVS, NETWARE, SINIX, SOLARIS, SVR4MP, TANDEM, UNIXWARE, WNT (Windows) oder ein durch UNIX-Agenten definierter Wert.
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