Verwenden Sie den Schemadesigner, um der Datenbank eine Spalte hinzuzufügen.
Gehen Sie wie folgt vor:
Das Dialogfeld "Neue Spalte hinzufügen" wird geöffnet.
WSP stellt sicher, dass Sie das Präfix hinzugefügt haben, aber fügt im Bedarfsfall ein "z" am Anfang des Spaltennamens hinzu.
(Nur Anzeige) Gibt den Objektnamen der Spalte an. Der Objektname der Spalte "alt_phone" in der Tabelle "Kontakt" lautet "alt_phone".
Gibt den anwenderfreundlichen Namen für die Spalte an. Sie können den Anzeigenamen einer Spalte ändern, indem Sie einen anderen Namen in dieses Feld eingeben. Der Anzeigename der Spalte "alt_phone" in der Tabelle "Kontakt" lautet "Alternative Telefonnummer".
(Schreibgeschützt für standardmäßige Tabellen) Gibt den Namen, der verwendet wird, um auf die Spalten in CA SDM-Hilfsprogrammen zu verweisen, wie z. B. "pdm_userload". Bei standortdefinierten Tabellen entspricht der Schemaname standardmäßig dem Objektnamen. Sie können den Schemanamen durch Eingabe eines anderen Werts in diesem Feld ändern.
(Schreibgeschützt für alle Tabellen) Gibt den Namen an, der verwendet wird, um auf die Tabelle im physischen DBMS zu verweisen. Für standortdefinierte Tabellen entspricht der DBMS-Name immer dem Schemanamen.
Gibt eine kurze Beschreibung der Spalte an.
(Schreibgeschützt für alle standardmäßigen Spalten in standardmäßigen Tabellen und gespeicherte standortdefinierte Spalten) Gibt den Datentyp der Spalte an. Sie können den Feldtyp von standortdefinierten Spalten angeben oder ändern, indem Sie einen Wert aus der Dropdown-Liste wählen. Folgende Liste beschreibt die verfügbaren Feldtypen:
Gibt einen numerischen Wert an.
Gibt eine Textzeichenfolge an. Das Feld "Zeichenfolgenlänge" gibt die Anzahl der Zeichen in einer Zeichenfolge an.
Gibt ein Datum und eine Uhrzeit an. Der in der Datenbank gespeicherte Ganzzahlwert entspricht der Anzahl an Sekunden seit Mitternacht, dem 1. Januar 1970.
Gibt eine Zeitspanne an. Der in der Datenbank gespeicherte Wert ist eine Ganzzahl, die einer Anzahl an Sekunden entspricht.
Gibt eine reale Zahl (Gleitkomma) an.
Gibt eine Fremdschlüsselreferenz auf eine andere Tabelle an. Das Feld "SREL-Tabelle" gibt die referenzierte Tabelle an. Der in der Datenbank gespeicherte Wert entspricht dem zugehörigen Attribut der entsprechenden Tabelle. Hierbei kann es sich entweder um eine Ganzzahl oder eine Zeichenfolge handeln. Der im Produkt angezeigte Wert ist der allgemeine Name der entsprechenden Tabellenzeile. Informationen zum Festlegen von SREL-Attributen mit Fremdschlüsselwerten finden Sie im Technischen Referenzhandbuch.
Gibt eine virtuelle Spalte an, in der alle Objekte mit SREL auf diese Tabelle dargestellt sind. Es existiert nur in der Objekt-Engine und ist nicht physikalisch in der Datenbank gespeichert. Dieser Feldtyp sollte nur auf Anweisung eines Mitarbeiters von CA Technologies ausgewählt werden.
Gibt eine virtuelle Spalte an, in der eine Reihe von Objekten dargestellt ist, die von der Where-Klausel in der Registerkarte „Erweitert“ ausgewählt wird. Es existiert nur in der Objekt-Engine und ist nicht physikalisch in der Datenbank gespeichert. Dieser Feldtyp sollte nur auf Anweisung eines Mitarbeiters von CA Technologies ausgewählt werden.
Gibt eine virtuelle Spalte an, die von der Objekt-Engine mit den Werten von anderen Spalten erstellt wurde. Hierfür wurde die in der Registerkarte „Erweitert“ angegebene Formel verwendet. Es existiert nur in der Objekt-Engine und ist nicht physikalisch in der Datenbank gespeichert. Dieser Feldtyp sollte nur auf Anweisung eines Mitarbeiters von CA Technologies ausgewählt werden.
Die Länge einer Zeichenfolge-Spalte. Dieses Feld ist für Nicht-String-Spalten leer. Es ist bei allen Standardspalten und bei gespeicherten standortdefinierten Spalten schreibgeschützt. Sie können die Länge von neuen standortdefinierten STRING-Spalten angeben oder ändern, indem Sie eine Ganzzahl zwischen 1 und 32767 in dieses Feld eingeben.
Die Tabelle, auf die eine SREL-Spalte verweist. Dieses Feld ist für Nicht-SREL-Spalten leer. Es ist bei allen Standardspalten und bei gespeicherten standortdefinierten Spalten schreibgeschützt. Sie können die Tabelle angeben, auf die von einer neuen standortdefinierten SREL verwiesen wird, indem Sie sie aus der Dropdownliste wählen.
Der Standardwert, der dieser Spalte zugeordnet ist, wenn eine neue Zeile der Tabelle definiert wird. Es muss sich um einen für den Feldtyp geeigneten Wert handelt. Einige Schlüsselwortwerte stehen für besondere Feldtypen zur Verfügung:
Gibt das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit für die Spalte DATE an.
Gibt den aktiven Anwender für eine SREL zur Tabelle "Contact" an.
Der Wert, der dieser Spalte zugeordnet ist, wenn eine Zeile der Tabelle aktualisiert wird. Es muss sich um einen für den Feldtyp geeigneten Wert handelt. Einige Schlüsselwortwerte stehen für besondere Feldtypen zur Verfügung:
Gibt das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit für die Spalte DATE an.
Gibt den aktiven Anwender für eine SREL zur Tabelle "Contact" an.
Durch Aktivieren dieses Kontrollkästchen wird angegeben, dass ein Wert für die Spalte angegeben werden muss, bevor eine Zeile der Tabelle mit dieser Spalte gespeichert werden kann. Sie können diese Option für Standardspalten und standortdefinierte Spalten festlegen. Überdies können Sie festgelegte Optionen auch wieder deaktivieren. Sie können jedoch die Option einer Standardspalte nicht deaktivieren, sofern sie nicht durch Ihren Standort festgelegt wurde.
Durch Aktivieren dieses Kontrollkästchens wird angegeben, dass ein Wert für diese Spalte nur angegeben werden kann, wenn eine Tabellenzeile neu erstellt wurde. Danach sind keine Änderungen mehr möglich. Sie können diese Option für Standardspalten und standortdefinierte Spalten festlegen. Überdies können Sie festgelegte Optionen auch wieder deaktivieren. Sie können jedoch die Option einer Standardspalte nicht deaktivieren, sofern sie nicht durch Ihren Standort festgelegt wurde.
Durch Aktivieren dieses Kontrollkästchens wird angegeben, dass diese Spalte zu den Spalten gehört, die mit pdm_userload getestet wurden, um zu überprüfen, ob die Eingabe eine Aktualisierung einer verfügbaren Zeile ist. Diese Option ist nur für STRING-Spalten verfügbar. Sie ist für alle Spalten in Standardtabellen schreibgeschützt.
Diese Optionen geben Merkmale einer Spalte an, die ein Index der physischen DBMS ist. Sie sind nur für Spalten in standortdefinierten Tabellen verfügbar.
Gibt an, dass die Spalte in der Tabelle einmalig ist, und dass keine zwei Zeilen über denselben Wert für die Spalte verfügen.
Gibt an, dass der DBMS-Index in dieser Spalte in aufsteigender Reihenfolge aufgeführt ist. Diese Option bewirkt das Gegenteil von "Absteigend".
Gibt an, dass der DBMS-Index in dieser Spalte in absteigender Reihenfolge aufgeführt ist. Diese Option bewirkt das Gegenteil von "Aufsteigend".
Wichtig! Der Schemadesigner enthält die Registerkarte "Erweitert". Die Informationen zu diesen Registerkarten sind für Support-Mitarbeiter von CA Technologies und technische Fachkräfte gedacht. Bei der Verwendung des Schemadesigners werden diese Registerkarten in der Regel nicht benötigt und werden deshalb in diesem Handbuch nicht weiter erläutert.
Daraufhin werden Ihre Änderungen in der Datenbank gespeichert und eine Datei (wsptest.mods) auf dem Server erstellt, in der die Änderungen für die Objekt-Engine definiert werden. Diese Datei wird im Unterverzeichnis "site/mods/majic" des CA SDM-Installationsverzeichnisses gespeichert. Nachdem die Datei "wsptest.mods" erstellt wurde, aktualisiert WSP die Objekt-Engine, sodass sie die neuen Änderungen verwendet. In Abhängigkeit von der Komplexität Ihres Schemas kann dies von ein paar Sekunden bis zu ein paar Minuten dauern.
Eine Meldung wird angezeigt. Klicken Sie zum Fortsetzen auf "Ja". Die Datei "wsptest.mods" wirkt sich nur auf die Objekt-Engine aus, die von der Option "wsp_domsrvr" angegeben ist. Andere Objekt-Engines auf demselben Server verarbeiten die Datei nicht, und die Datei wird nicht über andere Server verteilt. Darüber hinaus werden im Testmodus neue Tabellen und Spalten für die Objekt-Engine als lokale Objekte definiert. Dies bedeutet, dass die Objekt-Engine über sie informiert ist, und Sie sie in Webformularen verwenden können. Sie existieren jedoch nicht in der Datenbank und wirken sich nicht auf andere Anwender aus. Normale CA SDM-Anwender verwenden die Objekt-Engine von WSP nicht und sind deshalb nicht von den Schemaänderungen betroffen, die Sie testen.
Die Spalte wird zur Bereichstabelle hinzugefügt.
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