Wählen Sie aus der Dropdown-Liste den Datenbanktyp:
Datenbanktyp, Serverhost, Serverport, Datenbankname, Treibername und Verbindungs-URL werden immer im Verbindungsassistent angezeigt. Die verbleibenden Felder werden basierend auf der Auswahl des Datenbanktyps ein- oder ausgeblendet.
Wenn Sie beispielsweise "Oracle" als Datenbanktyp auswählen, werden alle mit Oracle zusammenhängenden Felder angezeigt und die übrigen Felder sind ausgeblendet.
Hinweis: Wenn Sie SQLSERVER als Datenbanktyp auswählen und Windows-Authentifizierung (integrierte Sicherheit) verwenden wollen, lassen Sie alle Felder außer "Verbindungs-URL" leer. Nehmen Sie in diesem Feld eine Eingabe vor, die dem folgenden Beispiel ähnlich ist:
"jdbc:sqlserver//ms-db-host:1433;DatabaseName=dbname;integratedSecurity=true"
Wenn Sie "Host", "Port", "Datenbankname" oder "SQL Server-Instanzenname" definieren, erstellt der Operator die URL auf der Grundlage dieser Werte anstelle der Werte, die Sie im Feld "Verbindungs-URL" (mit "integratedSecurity" auf "true" gesetzt) konfiguriert haben.
Hinweis: Wenn als Datenbanktyp "Andere" ausgewählt wurde, geben Sie den Anwendernamen und das Kennwort, mit denen Sie sich an der Datenbank anmelden können (sofern erforderlich), unter "Anmeldeparameter für den Datenbankserver" ein.
Wenn Ihre Datenbank nicht in der Dropdown-Liste "Datenbanktyp" aufgelistet wird, geben Sie sie hier ein.
Gibt den Host an, auf dem die Datenbank ausgeführt wird.
Gibt den Datenbankserverport an.
Gibt den Namen der Datenbank an.
Gibt den Datenbanktreibernamen an (die Java-Klasse der Schnittstelle mit der Datenbank)
Legt eine Datenbank-URL als Universal Resource Locator (URL) fest, der einen bestimmten Datenbankserver-Typ (kompatibel mit dem lokalen JDBC-Treiber) und einen bestimmten Host angibt.
Dieses Feld wird aktualisiert, wenn Daten in den Verbindungsassistenten eingegeben werden.
Die folgenden Eigenschaften werden nur angezeigt, wenn sie für den angegebenen Datenbanktyp gelten.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Sybase" ausgewählt wurde. Dieses Feld gibt den Speicherplatz an, der vom Treiber zur Zwischenspeicherung unempfindlicher Ergebnissatzdaten verwendet wird. Gültige Werte sind:
Alle Daten werden zwischengespeichert.
Alle Daten bis zu 2 GB werden zwischengespeichert.
Dies ist die Puffergröße; sie muss positiv und eine Zweierpotenz sein. Dieser Wert wird in Kilobyte angegeben.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Sybase" ausgewählt wurde. Wählen Sie entweder "Wahr" oder "Falsch" aus.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Sybase" ausgewählt wurde. Gibt das Verbindungsprotokoll für Sybase an. Das Standardverbindungsprotokoll ist "Tds". Die Verbindungszeichenfolge unterscheidet sich je nach Servertyp.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Sybase" ausgewählt wurde. Gibt die Sybase-Servertypen an. Wählen Sie eine der folgenden Optionen in der Dropdown-Liste aus:
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Oracle" ausgewählt wurde. Gibt den Treibertyp für Oracle an. Wählen Sie eine der folgenden Optionen in der Dropdown-Liste aus:
Der Thin-Treiber ist eine reine Java-Implementierung des Oracle-Netzwerkprotokolls (Net8). Da sie selbständig ist, kann sie auf Rechnern mit oder ohne Oracle verwendet werden oder mit Anwendungsklassen in einem Applet verteilt werden.
Der OCI-Treiber (Typ 2) besteht aus Java-Wrappern auf die Low-Level-Bibliotheken der Oracle-Aufrufschnittstelle (OCI), wie sie von Hilfsprogrammen wie SQL*Plus für den Zugriff auf den Datenbankserver verwendet werden. Der OCI-Treiber kann potenziell die Leistung über den Thin-Treiber verbessern, allerdings müssen dazu die OCI-Bibliotheken auf einem lokalen Rechner installiert werden.
Der "KPRB"-Treiber wird für Java-gespeicherte Vorgänge und Datenbank-JSPs verwendet.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Oracle" ausgewählt wurde. Ein Supportausdruck, der die Oracle-Service-ID angibt.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Oracle" ausgewählt wurde. Übersetzt ein lokales Datenbankalias in alle Konnektivitätsinformationen, die für die Verbindung zur Datenbank erforderlich sind. Dies schließt IP-Adresse, Port, Datenbankdienst-ID oder Servicenamen usw. ein. Diese Informationen werden in der Datei "tnsnames.ora" im Oracle-Verzeichnis gespeichert.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Oracle" ausgewählt wurde. Oracle unterstützt die folgenden Mehrfach-Datenverschlüsselungen für den Client:
RC4_40, RC4_56, RC4_128, RC4_256
DES40C, DES56C, 3DES112, 3DES168
SSL, AES256, AES192, AES128
Geben Sie einen dieser Werte an, die als Eigenschaften als Teil der Verbindung festgelegt werden. Die Verschlüsselungsstufen "RC4_128" und "RC4_256" gelten nur für private Ausgaben.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Oracle" ausgewählt wurde. Gibt den Prüfsummenwert des Oracle-Clients an (eine von der Datenbank berechnete Zahl von allen in einem Daten- oder Erneut-ausführen-Block gespeicherten Byte). Oracle unterstützt MD5-Prüfsummen. Weitere Informationen finden Sie in der Oracle-Dokumentation.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "SQLServer" ausgewählt wurde. Auf einem bestimmten Server, können Sie mehrere SQLServer-Services ausführen, jeder mit eigenen Ports, Anmeldungen und Datenbanken. Jeder dieser Services wird als eine Instanz von SQL Server bezeichnet. Dieses Feld gibt einen bestimmten Instanznamen für SQLServer an.
Verfügbar, wenn als Datenbanktyp "Hypersonic" ausgewählt wurde. Wählen Sie eine der folgenden Optionen in der Dropdown-Liste aus:
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