Interne Prozeduren sind Skriptdateien für die Konfiguration und den Informationsaustausch mit der Produktinstallation. Sie sind ein Bestandteil des Produkts. Alle Skripte müssen in der Dateiliste einer Komponente definiert werden. Für diese Skripte sind Rechte zum Ausführen erforderlich.
Sie können mit Hilfe des internen Editors, der geöffnet wird, wenn Sie die Funktion "Neue Dateien hinzufügen" auswählen, eine neue Skriptdatei aus der Packager-Benutzeroberfläche erstellen. Wenn Sie die neue Skriptdatei speichern, wird ihr Name automatisch der Dateiliste der Komponenten hinzugefügt.
Eine bestehende Skriptdatei wird der Dateiliste einer Komponente hinzugefügt, wenn Sie die Funktion "Dateien einfügen" für die Komponente des PIF-Produkts verwenden.
Wenn Sie die interne Prozedur zu einer bestimmten Komponente hinzufügen möchten, muss die Prozedur in dieser bestimmten Komponente definiert werden, entweder über die Benutzeroberfläche oder als Eintrag im entsprechenden "component"-Abschnitt der Prototypdatei. Wenn Sie die interne Prozedur zum gesamten Produkt hinzufügen möchten, kann die Prozedur für das Produkt definiert werden, entweder über die Benutzeroberfläche oder als Eintrag im Produktabschnitt der Prototypdatei.
Sie können folgende Eigenschaften für interne Prozeduren festlegen:
Ausführungszeit des Skripts. Folgende Werte sind möglich:
Wenn Sie für Ihr Skript Befehlszeilenschalter verwenden können, um die Skriptausführung zu konfigurieren, können Sie diese Optionen angeben, wenn Sie dem Produkt die interne Prozedur hinzufügen. Diese Befehlszeilenschalter werden während der Skriptausführung auf das Skript angewendet.
Sie können optional einen Interpreter angeben, wenn der Standardinterpreter (Shell) nicht verwendet wird.
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