Der Befehl "piflib" erstellt im aktuellen Arbeitsverzeichnis eine PIF-Bibliotheksdatei mit dem festen Namen "library.dct". Diese Bibliotheksdatei verweist auf alle PIF-Produkte, die im aktuellen Arbeitsverzeichnis gespeichert wurden, und wird vom Installer verwendet, um PIF-Produkte mit freigegebenen Komponenten zu erkennen. Der Befehl "piflib" folgt beim Erstellen der Bibliotheksdatei (Wörterbuch) symbolischen Verknüpfungen.
Dieser Befehl hat das folgende Format:
piflib [o] [ -d Verzeichnis ] [-P]
Gibt den Befehl zum Überschreiben. Wenn im Zielverzeichnis bereits ein Element mit demselben Namen vorhanden ist, wird es überschrieben.
Gibt optional den Namen eines Ordners an, in dem die Datei "library.dct" gespeichert wird.
Scannt nach PKG-Paketen auf Nicht-PKG-Plattformen (wie Linux). Standardmäßig werden PKG-Pakete nur auf PKG-Plattformen gescannt (wie Solaris, UnixWare oder IRIX).
Status beim Beendigen:
Zeigt den Status der Befehlsausführung an. Der Wert Null (0) bedeutet OK. Alle Werte ungleich Null kennzeichnen Fehler.
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