Richtliniengruppe "Schedule Object Server"
Die Richtliniengruppe "Schedule Object Server" enthält folgende Richtlinien für den DTS Schedule Object Server (SOS). Sie können Richtlinienparameterwerte ändern, indem Sie auf eine Richtlinie doppelklicken, um das Dialogfeld "Eigenschaften von Einstellung" anzuzeigen.
Hinweis: Mit den Bezeichnungen "Objektserver", "DTS-Server" und "Server" wird in der gesamten Dokumentation auf Transfer Object Server (TOS), Network Object Server (NOS) und Schedule Object Server verwiesen. Entsprechend der DSM-Terminologie handelt es sich jedoch formal um DTS-Manager.
Legt fest, nach wie vielen Sekunden der Serverprozess sämtliche ungesicherten Objektinformationen auf dem Datenträger speichert. Dies wird auch als periodisches Flushing des Objekt-Caches bezeichnet. Wenn 0 angegeben wird, werden Daten sofort nach der Durchführung einer Aktualisierungsoperation durch die Server auf die Festplatte geschrieben.
Beschränkungen: 0–10000000
Standard: 60
Gibt die maximale Anzahl von Objekten an, die sich im Speicher-Cache des Servers befinden können. Durch das Verwenden des Cache-Speichers kann die Leistung des Servers, für den Sie die Cache-Größe einstellen, deutlich verbessert werden. Der Cache-Speicher erweist sich als besonders vorteilhaft, wenn wiederholte Übertragungen zwischen denselben Computern häufig vorkommen. Gültige Werte sind 0 und höher. Bei einem Wert von 0 ist die Verwendung des Cache deaktiviert, und alle Objekt-Aktualisierungen werden sofort auf der Festplatte gesichert.
Hinweis: Berücksichtigen Sie bei der Konfiguration dieser Richtlinie den Speicherplatz, den der Serverprozess beansprucht. Der Cache-Speicher wird nicht im Voraus zugewiesen und erreicht deshalb seine maximale Größe während der Verwendung des Servers. Durch den Wert für die Cache-Größe wird der Cache-Speicher einfach auf eine maximale Anzahl von Objekten begrenzt.
Beschränkungen: 0–10000000
Standard: 1024
Wenn "True" (Wahr) festgelegt wurde, muss diese Komponente mit einer Legacy-Manager-Komponente verbunden werden.
Standard: Falsch
Wenn "True" (Wahr) festgelegt wurde, wird Auditing vom Domänen-Manager aktiviert.
Standard: Wahr
Gibt an, wie viele Sekunden ein Client inaktiv sein muss, bevor die Verbindung zum Client automatisch vom Server getrennt wird.
Beschränkungen: 60–36000
Standard: 300
Legt die maximale Anzahl von Clients fest, zu denen gleichzeitig eine Verbindung bestehen kann.
Beschränkungen: 1–1000
Hinweis: Das Betriebssystem kann jedoch einen niedrigeren als den hier von Ihnen angegebenen Grenzwert vorschreiben.
Standard: 64
Bestimmt, ob eingehende Übertragungsanforderungen authentifiziert werden müssen. Reaktionen auf Sicherheitsverletzungen hängen vom aktuellen Sicherheitsmodus ab. Folgende Werte sind gültig:
Deaktiviert die Sicherheitsprüfung.
Aktiviert die Sicherheitsprüfung. Wenn eine ungültige Anforderung entdeckt wird, wird eine Fortsetzung der Operation zugelassen. Die Verletzung wird jedoch in der Protokolldatei aufgezeichnet, um das Vorkommnis zu protokollieren.
Aktiviert die Sicherheitsprüfung. Wenn eine ungültige Anforderung entdeckt wird, wird der Vorgang sofort abgebrochen. Wenn der Modus "Fail" aktiviert ist, werden Benutzer aufgefordert, einen gültigen Benutzernamen und ein Kennwort einzugeben, bevor sie die Laufzeitparameter für einen der DTS-Computer anzeigen oder einstellen können.
Standard: fail
Gibt den Port an, der zum Abhören von Legacy-TCP-Anforderungen verwendet wird.
Standard: RPORT=<8200>
Gibt den DTS Transfer Object Server an, zu dem der Schedule Object Server eine Verbindung herstellt. Sie können entweder den Namen des TOS oder die Netzwerkadresse angeben. Standardmäßig ist diese Richtlinie auf die Adresse des Computers eingestellt, auf dem der SOS installiert ist.
Standard: localhost
Legt die Protokollparameter fest, die für die Verbindung zu einem Legacy-Transfer Object Server (DTS r1, r2 oder r3) verwendet werden sollen.
Standard: IPORT=<8198>
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