Folgende Tabelle listet die Upgrade-Dialogfelder und die entsprechenden Informationen (Parameter, Werte) auf, die während Installation angezeigt werden können.
Hinweis: Nur Dialogfelder, die sich auf die von Ihnen ausgewählten Funktionen beziehen, werden geöffnet. Dialogfelder werden nicht geöffnet, wenn die zugeordneten Funktionen nicht ausgewählt wurden. Wenn Sie beispielsweise die Funktion der Datenbank nicht ausgewählt haben, wird das Dialogfeld zur Datenbankerstellung nicht geöffnet.
Hinweis: Verwenden Sie keine Doppelbyte-Zeichen für Einträge, die mit einem Doppeldolch (‡) markiert sind.
Hinweis: Oracle unterstützt in seinen Konventionen bei der Namensgebung auch die Verwendung bestimmter Zeichen nicht. Weitere spezifische Anforderungen (z. B. ASCII) und Beschränkungen (Sonderzeichen, Doppelbyte-Zeichen usw.) finden Sie in der Oracle-Dokumentation.
Hinweis: Der Organisationsname kann keine Doppelbyte-Zeichen enthalten.
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Dialogfeldname |
Parameter |
Werte |
Bemerkungen |
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Datenbankerstellung |
Migrationsskript ausführen |
Aktiviert oder deaktiviert |
Das Kontrollkästchen wird auf dem Anwendungsserver, der den CA Business Service Insight-Alarm-Service enthält, automatisch aktiviert. |
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TNS-Name der Oblicore-Datenbankinstanz |
Geben Sie den TNS-Namen so ein, wie er in der Datei TNSNAMES.ORA angezeigt wird. ‡ |
TNS-Name der CA Business Service Insight-Datenbankinstanz |
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Schema-Anwendername |
Geben Sie den Namen des Schema-Anwenders für das Upgrade ein. |
Dieses Kennwort ist üblicherweise "Oblicore". |
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Schemakennwort |
Geben Sie das Kennwort des Schema-Anwenders ein, den Sie für das Upgrade verwenden. |
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Systemkennwort |
Geben Sie das Kennwort des Systemanwenders ein. |
Wenn Sie dieses Kennwort nicht kennen, konsultieren Sie den Abschnitt "Bevor Sie beginnen". |
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Anmeldeinformationen |
Anwendername |
Name des Anwenders ‡ |
Standard: Anwender des Kontos, von dem die Installation ausgeführt wurde. Wir empfehlen, Anwender und Kennwort in ein dezidiertes Domänenkonto umzuändern. |
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Kennwort |
Anwenderkennwort ‡ |
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Schaltfläche "Informationen zu neuem Anwender" |
Siehe Zeile "Informationen zu neuem Anwender" |
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Informationen zu neuem Anwender |
Domäne oder Server |
Name des lokalen Servers |
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Gruppe |
Administratoren |
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Anwendername |
Name des Anwenders |
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Kennwort |
Anwenderkennwort |
Entspricht der Unternehmensrichtlinie. |
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Kennwort bestätigen |
Kennwort bestätigen |
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Die folgende Tabelle beschreibt Konfigurationsdateien und ihre entsprechenden Parameter.
Hinweis: Weisen Sie den Einträgen in der unteren Konfigurationstabelle keine Doppelbyte-Zeichen zu.
Hinweis: Oracle unterstützt in seinen Konventionen bei der Namensgebung auch die Verwendung bestimmter Zeichen nicht. Weitere spezifische Anforderungen (z. B. ASCII) und Beschränkungen (Sonderzeichen usw.) finden Sie in der Oracle-Dokumentation.
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Konfigurationsdatei |
Parameter |
Standardwerte |
Bemerkungen |
|---|---|---|---|
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Config_Ini.ini |
ORGANIZATION_NAME |
Der Name der Organisation |
Wenn der Name Ihrer Organisation Sonderzeichen enthält (zum Beispiel "&"), stellen Sie jedem Sonderzeichen ein ^-Zeichen voran ("AB&C" wird beispielsweise zu "AB^&C"). |
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TEMPLATE_PATH* |
'<Installationsverzeichnis>\Export Templates\' |
Der Speicherort des Exportvorlagenordners. |
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BOOKLET_TEMPLATE_PATH* |
'<Installationsverzeichnis>\Booklet Templates\' |
Der Speicherort des Booklet-Vorlagenordners. |
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WEB_SERVER |
Der Webservername |
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DB_NAME |
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OBLICORE_USER |
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OBLICORE_PASS |
Oblicore |
Das CA Business Service Insight-Anwenderkennwort in der Datenbank. |
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MPX_CONFIGURATION_DIRECTORY* |
'<Installationsverzeichnis>\Packages\Configuration\' |
Der Speicherort des Paketkonfigurationsordners. |
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MPX_INPUT_DIRECTORY* |
'<Installationsverzeichnis>\Packages\' |
Der Speicherort des Paketeingabeordners. |
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MPX_LOG_DIRECTORY* |
'<Installationsverzeichnis>\Packages\Log\' |
Der Speicherort des Paketprotokollordners. |
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MPX_OUTPUT_DIRECTORY* |
'<Installationsverzeichnis>\Packages\' |
Der Speicherort des Paketausgabeordners. |
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MPX_TEMP_DIRECTORY* |
'<Installationsverzeichnis>\Packages\Temp\' |
Der Speicherort des temporären Paketordners. |
Hinweis: Die für diese Parameter eingegebenen Werte müssen mit einem einfachen Anführungszeichen anfangen und mit einem umgekehrten Schrägstrich und einem einfachen Anführungszeichen enden (z. B. 'C:\Temp\').
Alle in ACE2 migrierenden Metriken müssen über definierte Zeitzonendefinitionen verfügen.
Das ACE-Zeitzonen-Tool startet während der Installation des Anwendungsservers als Teil des Migrations- und Upgrade-Vorgangs der ACE-Datenbank.
Das Tool zeigt einen Warnungshinweis an, wenn eine Metrik im System eine Zeitzonendefinition ohne entsprechenden Zeitzonennamen enthält. Im Installationsprotokoll wird ebenfalls ein Hinweis angezeigt.
Das Tool erstellt eine Protokolldatei (%OG_HOME%\ bin) und schreibt eine Warnung in die Protokolltabelle, wenn es aufgrund von Datenbankverbindungsproblemen fehlschlägt.
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